Gómez Jaramillo, Ignacio, kolumbian. Maler, Zeichner, Publizist, *30.12.1910 Medellín, †12.7. (nicht 12.6.) 1970 Coveñas/Sucre.
Gómez Jaramillo, Ignacio
Sohn des Generals Sigifredo G. Jiménez. Erster Zeichenunterricht gegen Ende der Schulzeit bei dem Bildhauer Antonio José Duque 1924 in Medellín. Stud.: 1924-25 Malerei und Zeichnen an der Esc. de Pint., Dibujo y Escult. des Inst. de BA (bei Humberto Chaves und Gabriel Montoya); 1926-27 Ing.-Wesen an der Esc. de Minas, beide ebd. 1928-29 als techn. Zeichner und Gehilfe im Archit.-Büro Félix Mejía & Cía. von Pepe Mexía, Carlos Obregón Santacila und Gonzalo Restrepo Alvarez sowie als bauplast. Zeichner für Zementdekor in der Wkst. des Bildhauers Bernardo Vieco, ebd., beschäftigt. Ab 1929 Stud. in Europa: 1930 in den Wkst. des Reial Cercle Artíst. in Barcelona (als ordentl. Mitgl.) und in den Ateliers der Bildhauer Honorio García Condoy und Martín Llurado tätig; 1931 an der RABA de S.Fernando und in der Wkst. des Bildhauers Baltasar Lobo, beide Madrid (dort auch Ateliergemeinschaft mit dem Zeichner Miguel Pujol Arconada); 1931-32 Acad. de la Grande Chaumière, Paris; anschl. in Lissabon. 1934 Rückkehr nach Kolumbien und vorübergehend in Bogotá ansässig; 1936-37 Stud. der Wandmalerei in Mexiko-Stadt (mit Stip. der kolumbian. Reg.), lebte danach erneut in Bogotá. Lehrtätigkeit an der EBA der Univ. Nac. de Colombia ebd.: 1938-44 und 1948-70 Prof., u.a. für Wandmalerei und Zeichnen, 1940-44 Dir. (u.a. Einf. eines eig. Lehrstuhls für Wandmalerei). 1953 gibt G. einen Kunstkurs über Freskomalerei in der Gal. de Arte Nac., Medellín. 1955-56 Mitbegr. und Prof. für Malerei der EBA der Univ. de los Andes, Bogotá. 1944 und '45 Juror des Salón Nac. de Arte von Kolumbien. 1945 Vors. der Asoc. de Escritores y Artistas de Colombia und 1962 des Comité Nac. de Artes Plásticas der UNESCO. 1946-48 Kulturattaché an der kolumbian. Botschaft in Mexiko-Stadt (1945 Entwurf und Ltg des kolumbian. Pavillons auf der Feria Internac. del Libro y Expos. de Periodismo, ebd.), anschl. durch den Regierungswechsel in Kolumbien bedingte (und trotz offiziellen Protests der Comisión de Pint. Mural de México erfolgte) Abberufung durch den konservativen Präs. Mariano Ospira Pérez. Ausz.: 1930 1.Preis, Expos. der Federación Universitaria Hispanoamer., Madrid (für Toledo als Teil einer gleichnamigen in diesem Jahr entstandenen Serie mit versch. Stadtansichten); 1938 2.Preis für Malerei, Salón Viña del Mar/Chile (für Pescadora); 1939 Med. der Golden Gate Internat. Exhib., San Francisco; 1940 1.Preis für Malerei, Salón Anual de Artistas colombianos, Bogotá (für La madre del pintor); 1944 2.Preis, ebd.; 1949 und '50 jeweils 2.Preis für Malerei, Salón Nac. de Tejicondor der Soc. de Amigos del Arte de Medellín (für Doble Retrato bzw. S.Sebastián en las Trincheras); 1950 Orden "Aguila Azteca" der mexikan. Reg.; 1952 1.Preis für Malerei, Salón de Deporte ESSO, Gal. El Callejón, Bogotá (für Nadadores en el Trópico); 1955 1.Preis für Malerei, Salón Nac. des Círculo Artíst. de Barranquilla (für Violencia en la Selva) und 2.Preis, Salón de Pint. Mariana, Bogotá; 1961 1.Preis für Zchng, Salón de Artistas Colombianos, ebd. - G. gilt als wichtiger Wegbereiter der mod. Kunst in Kolumbien. Während der Ausb. in seiner Heimat zunächst von der klass. Akad.-Malerei geprägt, erfährt sein Stil im Laufe seines v.a. durch die regelmäßige materielle Unterstützung seines Vaters finanzierten Europa-Aufenthaltes eine Hinwendung zu den zeitgen. Kunstströmungen. Unter dem Eindruck seiner persönl. Bekanntschaft mit Intellektuellen wie Federico García Lorca in Madrid oder den Fauvisten Fujita und Kees van Dongen in Paris sowie die Begegnung mit postimpressionist. und kubist. Werken zeigen seine ab 1930 entstandenen Tafelbilder (Öl) in Motivwahl, Farbigkeit und Maltechnik deutl. Züge des von ihm verehrten P.Cézanne (z.B. Badende, Stilleben), zuweilen finden sich auch konstruktivist. (bei Lsch.) und surrealist. Tendenzen und Einflüsse des Art Déco (bes. bei Portr.). Bildelemente von Van Gogh, Gauguin, Picasso und Modigliani, später auch von Utrillo, Vlaminck u.a. europ. Maler in G.s Bildern reflektieren auf unterschiedlichste Weise seine Auseinandersetzung mit den gesehenen Originalwerken. Zurück in Kolumbien, wo er, wie zuvor in Europa, für seine in dieser Phase wegen ihrer energ. Dynamik ausdrucksstarken Gem. von der Kritik (u.a. dem mit ihm befreundeten Jorge Zalamea) z.T. begeistert gefeiert wird, gerät er in Kontakt mit Vertretern der nationalist. Bachué-Strömung und beginnt, sich für deren Schwerpunkte, bes. die heimatl. Lsch. und soziale Themen, zu interessieren. Seine erste eig. Bilderschau in Bogotá 1934 gilt, zus. mit den im selben Jahr ebd. stattfindenden Ausst. von Pedro Nel Gómez und Luis Alberto Acuña, als entscheidender Umbruch in der dortigen Kunst, der die noch dominierende impressionist. Malerei der Esc. de la Sabana und and. Akademievertreter zugunsten mod. Konzeptionen ablöst. Das Stud. des Muralismo in Mexiko und die Freundschaft zu David Alfaro Siqueiros leiten schließl. eine Wende bzw. künstler. Erweiterung in G.s Werk ein: 1937 gestaltet er im Centro Escolar Revolución, Mexiko-Stadt, zwei großformatige Paneele mit Darst. zur Unterdrückung der Arbeiter und vollzieht so die Hinwendung zur Wandmalerei im mon. Figurenstil und zu den sozialpolit. Themen der Muralisten: eine Kunst, die er fortan parallel zu seiner hiervon nahezu unbeeinflußten Staffeleimalerei (mit dem immer wiederkehrenden Thema des weibl. Aktes sowie zahlr. Selbstporträts) ausübt. Von den Eindrücken aus Mexiko beflügelt, erreicht er in seiner Heimat noch 1937 durch Ausst., Ausz. und große Aufträge einen Höhepunkt seiner Karriere. Neben dem Fresko Invitación a la danza im Teatro Colón der kolumbian. Hauptstadt entstehen im Auftrag des amtierenden Staatsministers und späteren Präs. der Republik Alberto Lleras Camargo (dem er 1959 während dessen Regierungszeit in seinem Atelier in Bogotá persönl. Malunterricht erteilt) für die Treppenhäuser des Capitolio Nac. die Wandbilder La liberación de los esclavos und La insurrección de los comuneros (beide als Fresko, 1938-39 voll.). Wegen des in Kolumbien noch ungewohnten Malstils und des sozialrevolutionären Themas heftiger Kritik ausgesetzt (bes. von Seiten der konservativen Tages-Ztg El Siglo) und als für das neoklassizist. Reg.-Gebäude als unpassend empfunden, werden die zwei Mehrfiguren-Komp. E. 1939 mit einem Beschluß des Stadtrats belegt, sie zu übertünchen. Im Zuge der Vorbereitungen auf die Panamerika-Konferenz werden sie schließl. 1948 durch eine Zwischenwand abgedeckt (ebenso das Gem. im Colón-Theater. G.s Klage gegen den kolumbian. Staat wurde abgewiesen), 1959 jedoch von Studenten der Vrg "El Grupo de los 4" der Univ. Nac. de Colombia wieder freigelegt und 1960 von G. selbst restauriert. Größere Akzeptanz erreicht er dagegen mit seinen späteren Fresken in Medellín, z.B. La liberación de Antioquia im Gebäude der Gobernación de Antioquia (heute Pal. de la Cult. Rafael Uribe Uribe, 1956, zus. mit Jorge Elías Triana) und Antioquia la grande (Banco de Bogotá, 1966), in denen er z.T. mit sozialkrit. Tendenz die Gesch. dieser zentralkolumbian. Region und ihrer Menschen bis in die Gegenwart darstellt. Beide Fresken ähneln inhaltl. wie stilist. den ebenfalls in Medellín befindl. Wandbildern von Pedro Nel Gómez und rücken G. in die Nähe der Bachué-Bewegung. G. thematisierte ferner das Elend von Krieg, Gewalt und Vertreibung, z.T. in expressiven Tafelbildern mit kräftigen Komplementärkontrasten (z.B. Serie Violencia, Öl/Lw., 1954). Zahlr. Reisen an die Karibikküste und dortige Aufenthalte bei Pierre Daguet mit gegenseitiger Beeinflussung, v.a. bei Meeres-Darst. und Komp. zur Unterwasserwelt. Ungeachtet der v.a. polit. Diskussionen und Polemiken um G.s maler. Werk, dessen späte Phasen mit einer kurzen und als wenig geglückt geltenden Hinwendung zur Abstraktion M. der 1950er Jahre sowie einer an Bernard Buffet orientierten Serie von Harlekins in den Staffeleibildern der 1960er Jahre einhellig negativ als oberflächl.-modische Versuche beurteilt werden, kommt G.s Schaffen innerhalb seines Landes auch eine große ges. Bedeutung zu. Seine z.T. in der Öffentlichkeit zelebrierten Freundschaften mit einheim. und ausländ. Intellektuellen (bes. mit den mexikan. Muralisten Rivera, Orozco und Alfaro Siqueiros; u.a. ließ er sich 1948 von Leo Matiz als Modell beim Posieren für Alfaro Siqueiros fotografieren), seine regelmäßigen Publ. als Autor in der lokalen und nat. Presse u.a. kult. Aktivitäten, wie z.B. die Mitbegründung von Institutionen wie der Gal. de Arte in Bogotá (der ersten kommerziell ausgerichteten Kunst-Gal. Kolumbiens, 1940, neben Juan Friede) und des Salón de Arte, ebd. (1953, mit J.E. Triana und Marco Ospina, mit denen er im selben Jahr für eine Papierfabrik auch Kolumbiens erstes im Kollektiv entstandenes Wandbild malt und ein - nicht realisiertes - Friedensdenkmal entwirft, beides ebd.) machten ihn, verbunden mit seiner Lehrtätigkeit und den zahlr. Ausst., zu einer der führenden Persönlichkeiten im kult. Leben Kolumbiens der späten 1930er bis 1960er Jahre. Als Zeichner neben oft aquarellierten Entwürfen und Kohleskizzen für Wandbilder v.a. weibl. Aktstudien und bes. in den 1960er Jahren einfache Komp. zu mytholog. Themen in Tusche, mit reduzierter Strichführung und klaren Konturen bei weitestgehendem Verzicht auf eine plast. Gest. des menschl. Körpers. Zahlr. Ill., u.a. für die Sonntags-Ausg. der bogotaner Tages-Ztg El Tiempo (für die er zuweilen auch selbst kunstkrit. Artikel verfaßte), die Zss. Sábado und Claridad sowie für insgesamt sechs lit. Buch-Veröff. in Bogotá bzw. Barranquilla. Als schreibender Publizist zumeist Beiträge über Kunst bzw. and. Künstler für die Zss. Rev. de las Indias, Pan, La Rev. de América, Gal. de Arte Nac., die von ihm mitbegründete Espiral u.a.
Anotaciones de un pintor alrededor de su mundo, Bog. 1972; Anotaciones de un pintor, Medellín 1987.
Solo exhibitions:
1931 Madrid, Ztg El Heraldo (Debüt) / Bogotá: 1934 Teatro Colón; 1937 Soc. colombiana de ingenieros (K); 1942, '45 (K), '51, '55, '57 BN; 1948 Gal. de Arte; 1950 Soc. colombiana de arquitectos (K); 1954 Sala de Arte; 1959 Bibl. L.A. Arango (K); 1961 (K), '63 Gal. El Callejón; 1963, '69 (K) Gal. Arte Mod.; 1964 Centro Colombo Amer.; 1976 Gal. de San Diego; 1988 (K; Retr.), '95 MAM / Medellín: 1934 (K), '48 Club Unión; 1959 Club Profesionales (K) / Barranquilla: 1934 Hotel del Prado; 1954 Club Barranquilla (mit Marco Ospina) / New York: 1937 Delphic Studios; 1941 Alma Reed Gall. / 1937, '62 Mexiko-Stadt, Pal. de BA (K) / Cali: 1951 Salón de Extensión Cult. Edificio Estela; 1989 MAM La Tertulia (K; Retr.) / Caracas: 1955 Círculo de las Fuerzas Armadas; 1958 MAM / 1956 Washington (D.C.), Pan American Union / 1959 Cartagena de Indias, Gal. de Arte Pal. de la Inquisición (K). -
Group exhibitions:
1932 Madrid, Salón de Otoño; Lissabon: Salón de Arte Mod. der Soc. Nac. de BA de Portugal / 1950, '58 Venedig: Bienn. / 1956, '60 Paris, Expos. de la Fond. Guggenheim / 1960 Miami, Lowe Gall.: 3000 años de arte colombiano / 1961 São Paulo: Bien. / 1963 Fort Lauderdale, Univ.: Arte colombiano / Medellín: 1968 Bien. de Arte Coltejer; 1994 MAM: 50 años de pint. y escult. en Antioquia.
Thieme-Becker, Vollmer, and AKL:
Vo2, 1955
Other encyclopedias:
EAAm II, 1969; EUI, Supl. 1969-70, 1975; Ortega Ricaurte, 1979; Gran enc. de Colombia, IX, Bog. 1994; Shipp, 2003
Printed sources:
J.Zalamea, Nueve artistas colombianos, Bog. 1941; G.Owen, I.G.J., Bog. 1944; W.Engel, Problemas sociales en las artes plást., Bog. 1946; G.Giraldo Jaramillo, La pint. en Colombia, Mex./Bs.As. 1948; F.Gil Tovar, Trayecto y signo del arte en Colombia, Bog. 1957; Arte y artistas de Colombia, Bog. 1972; Paisaje 1900-1975 (K MAM), Bog. 1975; G.Rubiano Caballero, in: Hist. del arte colombiano, V, Fasc. 69, Ba./Bog. 1976; J.Cárdenas/T.Ramírez de Cárdenas, Mus. de Arte de Medellín Francisco Antonio Zea, Bog./Cali 1977; A.Medina, Procesos del arte en Colombia, Bog. 1978; Mus. de artes plást. y valores estéticos Barco de la República, Casa de la Moneda, I,1 (K Bibl. L.A. Arango), Bog. 1979; H.López López (Ed.), Dos valores de Antioquia Grande. Pedro Nel Gómez, Otto Morales Benítez, Manizales 1981; E.Araújo de Vallejo, Marta Traba, Bog. 1984; Colombia. Medio s. de pint. y escult. (K), Mex. 1984; G.Rubiano Caballero, Arte en Colombia 25:1984, 25-33; M.Traba, Hist. abierta del arte colombiano, Bog./Cali 21985; E.Serrano, Cien años de arte colombiano 1886-1986, Bog. 1986; Presencia de los maestros 1886-1960 (K Mus. de Arte, Univ. Nac. de Colombia), Bog. 1986; L.Rojas de Perdomo/C.Ortega Ricaurte, MN. Selección de obras, Bog. 1986; J.Cárdenas Hernández/T.Ramírez de Cárdenas, Evolución de la pint. y escult. en Antioquia, Medellín 1986; B.A. Mejía de Millán, El arte colombiano en el s.XX, Pereira 1988; 3 décadas de arte uniandino (K Bibl. L.A. Arango), Bog. 1988; C.Calderón Schrader (Ed.), 50 años Salón Nac. de Artistas, Bog. 1990; Antología. Obras de la col. permanente (K Bibl. L.A. Arango), Bog. 1990; E.Serrano, El bodegón en Colombia, Bog. 1992; A.Sierra u.a., El arte en Suramericana, Bog. 1994; L.de Zulategi, Mus. de Antioquia (K), I.1, Medellín 1994; G.Zea, El MAM de Bogotá. Una experiencia singular (K), Bog. 1994; id./A.Medina (Ed.), Arte y violencia en Colombia (K MAM), Bog. 1994; A.Medina, El arte colombiano de los años veinte y treinta, Bog. 1995; C.Eiger, Crónicas de arte colombiano, Bog. 1995; S.Londoño Vélez, Hist. de la pint. y el grabado en Antioquia, Medellín 1995; La Bienn. di Venezia. Le espos. internaz. d'arte 1895-1995, Mi. 1996; Colombia en el umbral de la modernidad (K MAM), Bog. 1997; J.Castagno, Latin Amer. artists' sign. and monogr., Lanham, Md./Lo. 1997; R.Gutiérrez Viñuales/R.Gutiérrez (Ed.), Pint., escult. y fotogr. en Iberoamérica, ss. XIX y XX, Ma. 1997; G.Rubiano Caballero, El dibujo en Colombia, Bog. 1997; F.Gil Tovar, El arte colombiano, Bog. 41997; Col. Banco de la República (K), Bog. 1997; I.Pini, in: E.J. Sullivan (Ed.), Latin Amer. art in the twentieth c., Lo. 22000; S.Londoño Vélez, Arte colombiano. 3500 años de hist., Bog. 2001; S.Arango Restrepo/A.C. Gutiérrez Gómez, Estética de la modernidad y artes plást. en Antioquia, Medellín 2002; B.Villegas (Ed.)/J.G. Cobo Borda (Text), I.G.J., Bog. 2003 (Bibliogr.); B.Villegas (Ed.)/S.Londoño Vélez (Einf.), Manos en el arte colombiano, Bog. 2003; Marca registrada. Salón nac. de artistas, Bog. 2006 D.Lozano u.a., 147 Maestros. Expos. conmemorativa 120 años Esc. de Artes Plást., Bog. 2007.
Online sources:
Colarte
Gómez Jaramillo, Ignacio, colomb. Maler (Prof.), *30. 12. 1910 Medellín, Colombia, ansässig in Bogotá, Colombia. Stud. an d. Esc. de B. Artes in Medelltn, 1928/34 in Europa, 1936 in Mexico. 1931 I. Pr. auf der Federación Universitaria Hispano-Americ in Madrid. Nahm 1932 als einziger Ausländer an der Schau mod. portug. Malerei in Lissabon teil. 1934 surück. nach Bogotá. Koll.-Ausst. ebda 1942. Illustr. für "El Tiempo" u. and. Z,eitschr. 1940/44 Direktor der Esc. d. B. Artes in Bogotá. Wandgem. im Theater in Colón (1937) u. im Nat.-Kapitol (1938). 1940 1. Pr. im Nat. Salon. Lit.: Who's Who in Latin Amer., III; Colombia, Ecuador a. Venezuela, 1951, p. 27.