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Lisickij, Ėl'

Born
Počinok (Smolensk), 23 November 1890
Died
Moskau, 21 December 1941
Country
Belarus, Germany, Russia
Gender
male
GND-ID
Name Variations
Lissitzky, El; Lisickij, Ėl'; El Lissitzky; Lissitsky, El; Lissitzkij, El; Lissitzki, Lasar Morduchowitsch; Lissitzki, Jelieser Morduchowitsch; Lissitsky, Eliazar; Lisickij, Lazar' Markovič (Real name); Lissitzky, Lasar Markovich (Transcription); Lisitzky, Lazar Markovich (Transcription); Lissitzky, Lasar (Transcription); Lissitzkij, Eliezer (Mistaken name); Lisickij, Lazarʹ M.
Occupations
Painter; Graphic Artist; Architect; Photographer; Designer; Typographer; Stage Set Designer; Herausgeber
Places of Activity
Sowjetunion, Sowjetunion, Moskau, Vitebsk, Darmstadt, Berlin, Brion (Schweiz)
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By
Last edited
21.10.2025
Published in
AKL LXXXV, 2015, 44; ThB XXIII, 1929, 288; Vollmer III, 1956, 245

VITA

Lisickij (Lissitzky), Ėl' (Lasar' Markovič), russ. Maler, Grafiker, Architekt, Fotograf, Bühnenbildner, Typograf, Designer, *23.11.1890 Počinok/Smolensk, †21.12.1941 Moskau.

LIFE AND WORK

1909 Abschluss des Realgymnasiums. L. nimmt als Jugendlicher Zeichenunterricht an der Jüdischen KSch von Iehuda Pen in Witebsk. Nach seiner Ablehnung an der AK St. Petersburg studiert er 1909-14 Archit. an der Polytechnischen HS Darmstadt. In dieser Zeit unternimmt er ausgedehnte Reisen nach Frankreich und Italien - nach eig. Aussagen "1200 Kilometer zu Fuß" -, bei denen er Aqu. von Bauwerken und Städten im Stil des Art Nouveau anfertigt, wobei er großes Interesse an archit. Motiven und Strukturen zeigt. Nach seinem dt. Dipl. geht er wegen des Kriegsausbruchs nach Moskau zurück und erwirbt an der Polytechnischen HS Riga sein russ. Dipl. als Ing.-Architekt. L. arbeitet als Gehilfe in der Wkst. des Moskauer Architekten Welikowsky und bei dem Architekten Roman Ivanovič Klejn, wo er an der Gestaltung der ägyptischen Abt. des Puškin-Mus. mitwirkt. Er engagiert sich für die Erneuerung der jüdischen Kultur und begleitet 1916 den jüdischen Maler und Bildhauer Issachar Ryback auf eine Expedition in die Ukraine und nach Weißrussland, um im Auftrag der Jüdischen Hist. und Ethnogr. Ges. dort Synagogen, Bilder und Grabsteine zu dokumentieren. Von 1917 an illustriert er mehrere jüdische Kinderbücher, die als Lithogr. für jede Farbe einen eig. Druckvorgang erfordern, weshalb L. der farblichen Registrierung besondere Sorgfalt widmet. Bei Ausbruch der Revolution 1917 schließt sich L. der Kunstkommission des Volkskommissariats für Kult. Bildung (NARKOMPROS) an und entwirft geometrisierende, auf allg. verständlicher Symbolik basierende Propagandakunst. L. konzipiert seine Schrifttafeln als Signale, die wirken sollen, bevor es möglich ist, sie zu lesen. Zu den bekanntesten seiner Agitationsplakate im russ. Bürgerkrieg gehört Schlagt die Weißen mit dem roten Keil, 1919. Marc Chagall, Leiter der KSch Witebsk, beruft L. 1919 an die dortige Archit.-Fak., an der auch Kazimir Malevič lehrt. Dessen Suprematismus, der anstelle der Naturnachahmung die schwere- und gegenstandslose Reinheit von Farbe und Geometrie als Grundelement der Wahrnehmung sucht und alle Raumbezüge aperspektivisch auf die Fläche projiziert, entwickelt L. zu seinen Proun-Bildern weiter. Der Name setzt sich aus Pro (für Projekt) und Unowis zus., abgeleitet von K.Malevičs 1919 in Witebsk gegründeter Künstlergruppe Unowis (Verfechter der neuen Kunst). L. nennt seine plastischen Raumstudien "die Umsteigestation aus der Malerei in die Architektur" (S.Lissitzky-Küppers, 1967, 329) und arbeitet sie später zu Bauentwürfen aus. Er mischt in seinen Bildern vorwärts- und rückwärts gerichtete Perspektiven und orientiert die Konstruktion jedes geometrischen Körpers nach einem and. Fluchtpunkt aus, sodass sich die Elemente von ihrer bildräumlichen Zone lösen. 1920 entsteht Lenin-Tribüne, ein urspr. von L.s Schüler Il'ja Grigor'evič Čašnik stammender Entwurf für eine Rednertribüne, den L. überarbeitet und bek. macht. Die Tribüne besteht aus einer diagonalen Eisenfachwerk-Konstruktion mit auskragenden, beweglichen Balkons und trägt an der Spitze eine Plakatwand und Projektionsfläche für politische Parolen. 1921 kehrt L. nach Moskau zurück und leitet die Archit.-Fak. an den neugegründeten Höheren Künstlerisch-Technischen Wkstn (WChUTEMAS) , wo er u.a. mit Vladimir Evgrafovič Tatlin arbeitet. Mit Gustavs Klucis, Aleksandr Michajlovič Rodčenko, Naum Gabo u.a. formiert L. die Gruppe der Konstruktivisten, die die Schönheit technischer Zweckformen kultivieren. Um Verbindungen zu dt. Künstlern herzustellen, lebt L. 1922-25 überwiegend in Berlin, wo er zum Botschafter der sowjetischen Avantgarde im Westen wird. In Berlin gründet er mit Ilja Ehrenburg die prosowjetische Zs. Westsch (Der Gegenstand), in der die Aufgabe des Konstruktivismus nicht in der Dekoration, sondern in der Organisation des Lebens gesehen wird. L. findet Kontakt zu den Berliner Dadaisten sowie zum Kreis um Ludwig Mies van der Rohe und wird über Theo van Doesburg Mitgl. der holl. De Stijl-Gruppe. Für die Novembergruppe, eine aus dem Umfeld von Herwarth Waldens Zs. Sturm gebildete Künstler-Vrg, gestaltet L. auf der Großen Berliner Kunst-Ausst. 1923 seinen vielbeachteten Prounen-Raum mit Reliefkonstruktionen, die aus den Wänden herauswachsen und wie abstrakte Wegweiser die Bewegungen der Besucher lenken. Kurt Schwitters vermittelt den Kontakt zur Kestner-Ges. in Hannover, wo L. 1923 erstmals seine Werke ausstellt. In Hannover entstehen die erste Kestner-Mappe sowie die Figurinen und Bühnenbildentwürfe für die "elektromechanische" Oper Sieg über die Sonne von Aleksej Eliseevič Kručenych und Michail Vasil'evič Matjušin und Reklame-Entwürfe für die Firma Pelikan. Dort lernt er auch die Kunsthistorikerin und Sammlerin Sophie Küppers kennen, die er 1927 in Moskau heiratet. Wegen seiner Lungentuberkulose geht L. 1924 in ein Sanatorium in Locarno, wo er mit den Architekten Mart Stam und Emil Roth die Zs. ABC: Beiträge zum Bauen herausgibt. Ebenfalls 1924 arbeitet er an der vertikalen Zonenbildung in Moskau und entwirft seine horizontalen Wolkenkratzer namens Wolkenbügel als Antithese zum amer. Hochhaus. Es handelt sich um acht Gebäude gleichen Typs - auf hohen Vertikalträgern lagernde horizontale Baukörper für zentrale Institutionen, die die Kreuzungen des Moskauer Boulevardrings mit den Ausfallstraßen überbrücken und wie Triumphbögen der neuen Zeit wirken sollen. Nach seiner Rückkehr nach Moskau 1925 wird L. Mitgl. der Architektengruppe ASNOWA, die ein wichtiger Vermittler zw. der sowjetischen und der westeuropäischen Avantgarde ist. Er lehrt wieder an der KSch WChUTEMAS, diesmal die Fächer Innenraum- und Möbel-Gest., und beteiligt sich an Wettb. um das Haus der Textilien in Moskau (1925), Wohnbauten in Ivanovo-Voznesensk (1926) sowie das Gebäude der Ztg Prawda (1930). 1928/29 entsteht sein Bühnenbild zu "Ich will ein Kind" von Sergej Tret'jakov für die Theatergruppe von Vsevolod Ėmil'evič Mejerchol'd, das nicht realisiert wird. Für das Regime Stalins gestaltet er die sowjetischen Pavillons auf Ausst. im Ausland (Köln 1928, Stuttgart 1929, Dresden 1930, Leipzig 1930, Paris 1932, Belgrad 1940). Ab 1929 leitet er die Neugestaltung des Gorki-Parks für Kultur und Erholung in Moskau und entwirft das graf. Erscheinungsbild der Zs. UdSSR im Bau. 1936 geht er wegen einer lebensgefährlichen Lungenentzündung vier Monate in ein Sanatorium bei Moskau. 1941 gestaltet er Plakate gegen das Nazi-Regime und and. kriegsbezogene Agitationsgrafik bis er E. des Jahres seiner Tuberkulose erliegt. - L. zeigt großes integratives Talent, indem er als Theoretiker und Ideengeber einer entgrenzten Kunst den Bruch zw. der formal reinen Avantgarde und einer instrumentalisierten Kunstideologie überbrückt. Er verbindet den Suprematismus der Witebsker Schule mit dem Moskauer Konstruktivismus und versucht, alle Leistungen der freien Kunst in archit. und industrielle Gestaltung umzusetzen. Sein Ziel ist die Aktivierung des visuellen Wahrnehmungsvermögens, um die räumlichen Vorstellungen des Betrachters analog zu dessen gesellschaftlichen Vorstellungen in Frage zu stellen. Als Vorkämpfer einer politisierten Ästhetik in den freien und angew. Künsten hat L. bis heute eine Vorbildfunktion für protestkulturelle Ausdrucksformen, die von der Gebrauchsgrafik der Punk- und New Wave-Bewegung über den archit. Dekonstruktivismus bis hin zur Street Art reicht.

WORKS

Cambridge/Mass., Busch-Reisinger Mus. Eindhoven, Van Abbe-Mus. Essen, Mus. Folkwang. Hannover, Sprengel Mus. Moskau, Tret'jakov-Gal. Thessaloniki, Staatl. Mus. für Zeitgen. Kunst, Slg Costakis.

SELF-TESTIMONIES

Suprematisch worden van 2 kwadraten in 6 konstrukties, in: De Stijl, 5:1922(10/11); Für die Stimme (mit Vladimir Vladimirovič Majakovskij), B. 1923; Die Plastische Gest. der Elektro-Mechanischen Schau "Sieg über die Sonne", Hn. 1923; Die Kunstismen (mit Hans Arp), M./L.1925 (Neu-Aufl. Baden 1990); Russland. Die Rekonstruktion der Archit. in der Sowjetunion, W. 1930 (Neu-Ausg. B. u.a. 1965) (Lit.).

EXHIBITIONS

Solo exhibitions:

Hannover: 1930 Niedersächsisches LM (Abstraktes Kabinett); 1966 Kestner-Ges. (K); 1988, '99 Sprengel Mus. (K) / 1965, '91 Eindhoven, Van Abbe Mus. (K) / 1966 Basel, KH (K) / 1976 Köln, Gal. Gmurzynska (K) / 1982, '88 Halle/Saale, Stiftung Moritzburg (K) / 1983 Leipzig, Gal. der HGB / 1990 Darmstadt, Mathildenhöhe (K) / 1995 New York, Jewish Mus. (K) / 1998 Los Angeles, Getty Research Inst. / 1999 Barcelona, MAC / 1999 Porto, Mus. Serralves. -

 

Group exhibitions:

1926 Dresden: Internat. Kunst-Ausst. (Raum für konstruktive Kunst) / 1962 Leverkusen, Mus. Morsbroich: Konstruktivisten / 1964 Kassel: documenta / 1977 Dallas, Mus. of Art: Berlin-Hanover: The 1920s (K) / Frankfurt am Main, Städel: 1980 Farbe und Raum (K); 1986 Raumkonzepte (K); 1992 Schirn: Die große Utopie - Die russ. Avantgarde 1915-1932 (K) / Tübingen, KH: 1991 Avantgarde I (K); 1993 Avantgarde II (K; Wander-Ausst.) / 1993 München, Villa Stuck: Avantgarde & Ukraine (K); Wien, Künstlerhaus: Kunst und Diktatur (K) / 1996 Moskau, Puškin-MBK: Berlin-Moskau (K) / Berlin: 1996 DHM: Kunst und Macht im Europa der Diktatoren (K); Berlinische Gal.: Berlin-Moskau (K); 2012 Martin-Gropius-Bau: Baumeister der Revolution / 2024 Dortmund, Dt. Fußball-Mus.: In Motion - Kunst und Fußball (K).

 

SOURCES

Thieme-Becker, Vollmer, and AKL:

ThB23, 1929; Vo3, 1956

 

Other encyclopedias:

DA XIX, 1996; Dict. de l'archit. du XXe s., P. 1996; Bénezit VIII 1999; R.Kostelanetz, A dict. of the Avant-Gardes, N. Y. 22000 (s.v. Lissitzky, El); H.-M. Koetzle, Das Lex. der Fotografen, M. 2002; R.Mißelbeck (Ed.), Prestel-Lex. der Fotografen, M. u.a. 2002

 

Printed sources:

F.Roh/J.Tschichold (Ed.) Foto-Auge / Oeil et Photo / Photo-Eye, St. 1929; A.Dorner, E.L., N.Y. 1949; H.Richter, E. L., Sieg über die Sonne, Köln 1958 (Lit.); U.M. Schneede, in: Das Kunstwerk 19:1966(8)27-28; S.Lissitzky-Küppers (Ed.), E.L.: Maler, Architekt, Typograf, Fotograf, Erinnerungen, Briefe Schriften, D. 1967 (Lit., WV) J.Tschichold, Werke und Aufsätze von E.L., B. 1971 (Lit.) S.Lissitzky-Küppers (Ed.), E.L., Proun und Wolkenbügel, D. 1977; S.A. Mansbach, Visons of Totality, Ann Arbor 1980; C.Lodder, Russian Constructivism, New Haven 1983; K.-U. Hemken, E.L. - Revolution und Avantgarde, Köln 1990; C.Bürkle, E.L., Der Traum vom Wolkenbügel, Z. 1991; K.Simons, Proun 23 N oder der Umstieg von der Malerei zur Gestaltung als Thema der Moderne, Ffm. 1993; S.T. Goodman, Russian Jewish Artists in a C. of Change, 1890-1990, N.Y/M. 1995; V.Margolin, The Struggle for Utopia, Chicago 1998; P.Nisbet, E.L. 1890-1941, C., Massstraktion, M. 1999; M.Tupitsyn/U.Pohlmann (Ed.) E.L., Jenseits der Abstraktion, M. 1999; N.L. Perloff/B.Reed (Ed.), Situating E.L., Vitebsk u.a. 2003; Licht und Farbe in der russ. Avantgarde (K; Wander-Ausst.), Köln 2004; A.Shatskikh, Vitebsk: The Life of Art, New Haven 2007; M.Gough, in: Inventing Abstraction, 1910-1925, N.Y. 2012; W.Nerdinger, Archit. in Deutschland im 20.Jh., M. 2023

 

Archives:

Den Haag, Rijksbureau voor Kunsthist. Documentatie. Hannover, Sprengel Mus.: priv. Nachlass. Moskau, Russ. Staats-Arch. für Lit. und Kunst (RGALI)

 


THIEME-BECKER

Article by: D. Aranowitsch

Lissitzky, El (eigentl Lasar), russ. Maler, Graphiker u. Architekt, *10. 11. (a. St.) 1890 im Gouv. Smolensk. 1909/14 Techn. Hochschule Darmstadt. Seit 1921 Prof. der Moskauer Staatl. Kunstschule (Wchutemas). Anfängl. Realist. Begründete 1919/20 zus. mit Malewitsch den "Supcematismus". 1922/23 in Deutschland Mitbegründer (mit Theo van Doesburg, Mies van der Rohe u. a.) der Künstlerver. "G" (Gestaltung) u. Herausgeber (1922) d. Kunstzeitschrift "Der Gegenstand". 1923/25 in d. Schweiz Organisierung (zus. mit Mart Stam, H. Witwer u. a.) der Künstlergruppe u. Zeitschrift "ABC". Das Kstblatt, VI (1922) 296/98 (m. 2 Abb.); VIII (1924) 245f. (m. Abb.); IX (1925) 49/53 (Lissitzky, SSSR's Architektur). - Der Cicerone, XV (1923) 156f.; XVI (1924) 1058/63 (E. Kallai, E. L.), m. 8 Abb.; XVII (1925) 878f. (W. Grohmann), 662, 915; XIX (1927) 163 (m. Abb.). - Stijl, 1922 Heft 6; 1923 Heft 2. - Gebrauchsgraphik, 1928, Dez.-Heft (m.26 Abb.).

 

VOLLMER

Lissitzkij, El (Eliezer), sowjet. Maler, Lithogr. u. Architekt (Prof.), *10. 11. 1890 Polschinoc, Gouv. Smolensk, †1941 (1947?) Moskau. Stud. 1909/14 an d. Techn. Hochsch. Darmstadt, seit 1921 Prof. an d. Staatl. Kstschule in Moskau. Anfängl. Realist, später abstrakter Kstler. Begründete 1919/20 mit Malewitsch den Suprematismus. 1922/23 in Berlin Mitbegründer der Kstlervereinig. "G" (Gestaltung) u. Herausgeber der Kstzeitschr. "Der Gegenstand". 1923/25 in d. Schweiz Organisierung der Kstlergruppe u. Zeitschr. "ABC". Buchwerk : Die Kunstismen, Zürich 1925 (zus. mit H. Arp). Bild : Schwebender Körper, Prov.-Mus. Hannover. Lit.: Th.-B., 23 (1929). - Bénezit, 15,_ Haftmann, - Matthey, p. 102. - Sauerlandt, p. 185, m. Abb., 266. - Schmidt. - The Art News, 48, Mai 1949 p. 27 (Abb.); Nov. 49, p. 51. - Art News Annual, 20 (1950) 140 (Abb.). - Art Digest, 24, Nr v. 15. 10. 1949 p. 22. - Mus. of Mod. Art, Bull., New York, 20 (1953) Nr 3/4, p. 15 (Abb.). - D. Cicerone, 20 (1928) 593; 21 (1929) 103 (Abb.), 324 (Abb.). - D. Kstblatt, 13 (1929) 377; 14 (1930) 67, m. Abb. - D. Kstwerk (Baden-Baden), 4 (1950) H. 8/9 p. 60 (Taf.), 96; 9 (1955/56) H. 6, farb. Taf. geg. p. 6. - Magaz. of Art, 45 (1952) 28 (Abb.). - Schles. Monatsh. 8 (1931) 267 (Abb.). - Mus. of Mod. Art Bull. 16 (1949) Nr 4 p. 12 (Abb.); 17 (1949) Nr 1, p. 16 (Abb.), 21 (Abb.).