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Hanssen Pigott, Gwyn

Born
Ballarat (Victoria), 1 January 1935
Died
London, 5 July 2013
Country
Great Britain, Australia, France
Gender
female
GND-ID
Name Variations
John, Gwyn (Birth name)
Occupations
Ceramist; Porcelain Artist
Places of Activity
Achères (Cher), Kingston (Tasmania), Ipswich (Queensland)
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By
Last edited
23.08.2024
Published in
AKL LXIX, 2010, 227

VITA

Hanssen Pigott, Gwyn (geb. John), austral. Keramikerin, Porzellankünstlerin, *1.1.1935 Ballarat/Vic., †5.7.2013 London, lebte zuletzt in Ipswich/Qnsld.

LIFE AND WORK

Stud.: bis 1954 Univ. Melbourne bei John Burke; 1954-57 Töpferlehre bei Ivan McMeekin, Sturt Pottery, Mittagong/N.S.W. 1958 Übersiedlung nach Großbritannien, 1958-59 Ausb. bei Raymond Finch, Winchcombe Pottery, Winchcombe/Glos., bei Bernard Leach, St.Ives/Cornwall und Michael Cardew, Wenford Bridge Pottery, Wenford/Cornwall. 1959 Heirat mit dem kanad. Dichter Louis Hanssen. 1960 einige Monate Dreherin bei Alan Caiger-Smith, Aldermaston Pottery, Aldermaston/Berks.; 1960-67 eig. Wkst. in Notting Hill, London, bis 1963 zus. mit L.Hanssen. 1961 Keramik-Stud. bei Lucie Rie, Camberwell School of Arts and Crafts, ebd. 1963/64 Aufbau einer Töpferei in La Borne/Frankreich; 1964-65 Vertretung von M.Cardew während dessen Afrikareise; 1965 Reise nach Australien (Research Fellow, Dept. of Industrial Arts, Univ. of New South Wales, Sydney), 1966 Neuseeland; 1967 Übersiedlung nach Frankreich, 1967-73 Wkst. in Achères b. Bourges. 1973 Rückkehr nach Australien, 1974-80 Wkst. in Kingston/Tas., zus. mit John Pigott (*1918 Mississippi); 1976-80 mit ihm verheiratet. Ab 1988 in Netherdale b. Mackay/Qnsld., jetzt in Ipswich. Lehrtätigkeit: 1969-71 Harrow SchA, London, und Gastdozentin, West Surrey College of Art and Design, Farnham; 1971-73 Gastdozentin in den Niederlanden, USA und Frankreich. Artist in Residence: 1980 Jam Factory Craft Center, Adelaide; 1981-88 Queensland Univ. of Technology, Brisbane; 1989 Fremantle AC, Fremantle/Western Australia; 1994 Ceramics Dept. of the School of Mines and Industries, Ballarat/Vic. Preise/Ausz.: 1976 Mayfair Ceramic Award, Meat Market Crafts Centre, Melbourne; 1982 Gold Coast Ceramic Award und City of Brisbane Craft Award; 1983 North Queensland Ceramic Award, Townsville; 1984 Flechter Brownbuilt Pottery Award, Auckland, und Darling Downs First Nat. Ceramic Award, Toowoomba; 1988, '92 South Australia Government Grant; 1991 Nat. Craft Award, Darwin; 1992, '98 VAB Grants; 1993 Artist Development Fellowship, Visual Arts and Crafts Board of the Australia Council; 1994 Arts Queensland Creative Development Grant; 1996 Australia Council, VACF-Emeritus Award of Art; 1998 Australia Council Fellowship Award; 2001 Queensland AG Found. Grant; 2002 Medal of the Order of Australia. Preßmarke: Monogr. GH und Pinsel-Sign. Hanssen, auch mit Ortsangabe; Buchstabe O; auch mit Initiale H im inneren Kreis. - H. ist eine der bedeutendsten zeitgen. Keramikerinnen Australiens. Unter dem Einfluß der Auffassungen von B.Leach, der mod. Formen von L.Rie, der Prinzipien der Bauhausbewegung und des skandinavischen Designs sowie der Stillebengemälde von G.Morandi gelingt es ihr, den Stellenwert der Gefäßkeramik neu zu definieren. Ihre Gefäße sind mit eleganten, haptisch reizvollen Glasuren in ostasiatischer Trad. veredelte Gebrauchsobjekte für den Alltag. Besonders bek. sind ihre Stilleben. Dabei inszeniert sie Gefäße auf Objektbühnen, enthebt sie dem Gebrauch, ohne ihn preiszugeben, und überläßt sie der Betrachtung und Meditation. Ihre Arbeit ist von großer Kontinuität, ihr Stil bleibt homogen und ihre Arbeiten haben einen hohen Wiedererkennungswert. Die Faszination für die Keramik beginnt mit der Lektüre des "(...) Potter's Book" von B. Leach, gefolgt von der Begegnung mit der koreanischen und bes. chin. Keramik der Song-Dynastie, die sie in der NG of Victoria in Melbourne und in der Slg ihres Lehrers McMeekin sieht. Wie viele Keramiker ihrer Generation entdeckt sie in dieser schlichten Keramik eine Art vorweggenommener Moderne, die Ästhetik der Glasuren in gesättigten Farben und der feinfühlig filigranen Dekorationsakzente prägen ihren Stil. McMeekin verdankt sie die Wertschätzung des Mat. und der Werkprozesse, B.Leach v.a. ein vom Zen-Buddhismus gespeistes Ethos, das Leben und Arbeit als Einheit begreift und die Wertschätzung des Handwerkers als Künstler fordert. Gestalterischen Einfluß auf H. üben aber erst die feinen und präzisen Werke Ries, ihre sensibel proportionierten Gefäße, die eher schlichten, durchdachten Profile ihrer Objekte aus Steinzeug und zartem, cremefarbenen Porzellan mit minimaler Dekoration prägen dagegen nachhaltig ihr Formempfinden. In den Londoner Jahren entstehen erste Küchen- und Tafelgeschirre nach eig. Entwürfen aus oxidiertem Steinzeug und wenig Porzellan, die sie seit 1964 im holzbefeuerten Ofen brennt. Char. sind die voluminös-kräftige, gerundete Gestaltung und die Betonung der Form gegenüber der Dekoration. In Frankreich entwickelt H. die Grundlagen ihrer eig., unverkennbaren Sprache. Hier findet sie die passende Umgebung und die Voraussetzungen, das Leach-Ideal eines ländlichen Töpfers zu leben. Inspiriert von der Lsch. und den Lichtverhältnissen versucht sie, der Ästhetik bäuerlich anmutender frz. Irdenware durch oft dunkle Tonmassen und tief braun glänzende Glasuren nahe zu kommen. Sie gestaltet Tafelgeschirre in breiter Formpalette, darunter Platten, Schalen, Tee- und Kaffeekannen sowie Kasserollen, aber auch typisch frz. Gefäße wie die großen Kaffeeschalen. Sie verwendet regionale Steinzeugtone und Porzellanerden, experimentiert mit einfachen Glasurgemischen aus Holzasche und Ton und brennt in einem neu konstruierten holzbefeuerten Dreikammerofen. Auffällig sind Kaffeekannen aus cremefarben glasiertem Steinzeug mit oben geöffneten Schnaupen und Henkeln mit Daumenruhe. Der Rückkehr nach Australien 1973 folgt bis in die 1980er Jahre eine experimentelle Zeit. In einer Art Rückbesinnung auf ihre beruflichen Anfänge bei Cardew beschäftigt sie sich intensiv mit den regionalen Rohstoffen Tasmaniens, testet Steinzeugtone und vermehrt Porzellanerden, Glasuren und Holzfeuerungstechniken. M. der 1970er Jahre entstehen Gefäße in Gemeinschaftsarbeit mit ihrem Mann J.Pigott. Die Teekannen mit gedrungenem Körper und mächtigem Holzgriff bemalt er durchscheinend blau und braun mit Musterbändern und Blumen in einfachen Umrißlinien. Teller und Schalen schmücken fayenceähnliche rautengemusterte Fonds. Aber auch ihre in Frankreich entworfenen Kaffeekannen mit offener Schnaupe ziert ein zarter Liniendekor. In den 1980er Jahren experimentiert sie mit der Wirkung dezenter Goldlüsterdekoration und veredelt Teller durch lineares Golddesign. Die Glasurpalette ist kontrastreich und umfaßt sanfte hellere sowie dunkelbraune und -graue Farbtöne. Allmählich vereinfacht sie die Profile und die wenigen Schmuckelemente, leicht ausschwingende Ränder, Standringe und gemalte Dekore verschwinden. Gleichzeitig werden die Formen gestreckter, Wandungen dünner und die Ränder schmaler. Am Ende dieses radikalen Reduktionsprozesses gelangt sie zu "puren" Grundformen. Schalen sind jetzt perfekte Halbkugeln oder haben runde Bodenplatten, die ein rechtwinklig angesetzter kurzer Zylinder ummantelt. Der ästhetischen Wirkung reiner Form entspricht die bis zur Gefäßunterseite perfekte handwerkliche Ausgestaltung und die Hinwendung zu porzellanähnlichem Steinzeug und Porzellan. Als Knochenporzellan in Limogestradition oder als Southern Ice Porzellan steigert sie die Feinheit des Scherbens bis zur hauchdünnen, transluziden Wandung, die die Klarheit und Reinheit der Formen betont. M. der 1980er Jahre entwirft sie eine hochgestreckte Flasche, die die Stillebenbilder Morandis in Erinnerung ruft. Diese hatte sie schon 1972 in einer Retrospektive des ital. Malers in Paris bewundert. Dessen lyrische Portr. banaler Alltagsgegenstände inspirieren sie dazu, den Gestaltungsprozeß umzukehren. Die Gefäße sind nicht länger Modelle, sondern werden zu Hauptakteuren einer Inszenierung mit theaterähnlicher Struktur. Damit gelingt es H., ein neues Gestaltungsgenre zu etablieren, das Keramikstilleben. Tassen, Becher, Schalen, Krüge und Flaschen gruppiert sie tableauartig zu kleineren Ensembles von drei Objekten oder in horizontalen Reihen von bis zu 30 Gefäßen. Anfangs arrangiert sie unterschiedliche Gefäße von größerer Individualität, später sind die Objekte gleichförmiger und ordnen sich zu Kompositionen. Bes. große Arrangements entwickeln eine innere Dynamik: Eine dichte Aufstellung kann Gedränge und Geschiebe, aber auch Ansätze einer Choreographie suggerieren. Je nach Gefäßformen kann der Eindruck von Harmonie oder Disharmonie, kontemplativer Ruhe, aber auch musikalischer Rhythmen mit Intervallen, Wiederholungen und Variationen entstehen. Trotz gleicher Gefäßtypen unterscheidet H. die Objekte in Nuancen. Jedes Stück erhält seine Individualität. H. betont, daß ihre Gefäße weiterhin funktional bleiben und keine reinen Kunstobjekte sind. Trotz festgelegter Position können sie den Arrangements entnommen, gebraucht und wieder zurückgestellt werden. Die Intention der Gefäßkompositionen liegt nicht in der Inszenierung von Kunst, sondern offeriert Möglichkeiten, in der Interaktion der Objekte neue Perspektiven der Betrachtung, Wahrnehmung und Interpretation von Gefäßkeramik aufzudecken. H. wählt die Gefäße nach formalen Kriterien wie Farbkontrast, Licht- und Schattenspiel, Größe und Format aus, sie spielt mit subtilen Oberflächentexturen und Farbkombinationen, setzt glatte gegen krakelierte, seidenmatte gegen glänzende Glasuren und gewinnt ihren Produkten auf diese Weise neue Ausdrucksqualitäten ab. So erzeugen die Proportionen ihrer immer lichtdurchlässigeren Schalen und schlanken Röhrenflaschen bald den Eindruck von Schwerelosigkeit: Sie scheinen eine Präsenz, aber kein Gewicht zu haben. Sie laden die Sinne dazu ein, sich der Sanftheit ihrer Oberflächen nicht nur visuell, sondern auch haptisch zu nähern. Die Komp. werden zunehmend abhängiger von den Bedingungen der Präsentation. Die Höhe des Bords entscheidet über den Blickwinkel des Betrachters und die Möglichkeit, auch die versch. Farb- und Oberflächenkontraste der Innenseiten wahrzunehmen. Die Position der Lichtquelle bestimmt nicht nur das Spiel von Licht und Schatten, sondern betont die fast ätherische Erscheinung der transparenten Porzellanhüllen, eine Wirkung, die H. noch steigert, indem sie später Gruppen fast weißer Gefäße zusammenstellt. Bes. Aussagekraft erlangt aber die Inszenierung als Reihe. Zunächst zwingt das Arrangieren scheinbar endloser Folgen den Betrachter, sein Auge langsam wandern zu lassen, will er die Objekte nicht nur aus der Ferne beobachten. Die innere Dynamik der Gruppen, die intendierten Bewegungsimpulse klingen in Titeln wie "Parade" oder "Karawane" an. Spätere Stilleben betitelt H. "Reisende" oder mit alttestamentarischer Anspielung als "Exodus". Sie provozieren Diskussionen über den Stellenwert der Gefäßkeramik zwischen Kunst und Gebrauchsobjekt. H. offeriert hierzu keine Lösungen, sondern bietet dem Betrachter vielmehr die Möglichkeit, das Bekannte und Alltägliche in neuen Sichtweisen zu erleben.

WORKS

Adelaide, AG of South Australia. Ballarat, AG of Ballarat. Bath, Holburne Mus. and Crafts Study Centre. Bathurst/N.S.W., Regional AG. Belfast, Ulster Mus. Bendigo/Vic., AG. Brisbane, Queensland AG. - Mus. of Brisbane. - Univ. of Technology. Bristol, City Mus. and AG. Cairns/Qnsld., Regional Gall. Cambridge/Cambs., Henry Rothschild Coll. Campbelltown/N.S.W., City Bicentennial AG. Canberra, NG of Australia. - New Parliament House. Castlemaine/Vic., AG and HM. Darwin, Mus. and AG of the Northern Territory. Fortitude Valley/Qnsld., Philip Bacon Gall. Geelong/Vic., Geelong Gall. Gladstone/Qnsld., Regional AG and Mus. Hamburg, Slg Thiemann. Hobart, Tasmansian SchA. Ipswich/Qnsld., AG. Launceston/Tas., Queen Victoria Mus. and AG. London, V&A. - Crafts Council. Los Angeles, County Mus. of Art. Maidstone, Mus. and Bentlif AG. Manchester, Manchester AG. Melbourne, NG of Victoria. Newcastle/N.S.W., Region AG. Orange/N.S.W., Regional Gall. Paisley, Mus. and AG. Paris, Fina Gomez Coll. Perth, AG of Western Australia. Racine/Wis., Charles A. Wustum MFA. Rotterdam, BvB. Shepparton/Vic., AG. Shigaraki, Ceramic Cult. Park Mus. Surfers Paradise/Qnsld., Gold Coast City AG. Sydney, Powerhouse Mus. - AG of New South Wales. - Univ. of New South Wales. Toronto/Ont., George R. Gardiner Mus. of Ceramic Art. Townsville/Qnsld., Perc Tucker Regional Gall. Winnipeg/Man., Winnipeg AG.

SELF-TESTIMONIES

Pottery in Australia 1969(2)7-13; Ceramic rev. 1971(11)4-6; 1985(92); 1990(124)20-22; 2004(207); Ceramic art and perception 1990(3)13-18; 1995(16)66-69; 1997(27)39 s., 78-81; Studio potter 1991(20)46-50; 1998 (Jan.). - Film- und Radiofeatures: P.Hylands, G.H.P., a potters film, Creative Cowboy Films, South Yarra 2008; G.H.-P., education resource pack, Creative Cowboy Films, South Yarra 2008; Interview mit J.Copeland, ABC-Radio, Mb. v. 8.2.2009.

EXHIBITIONS

Solo exhibitions:

1962, '64, '66 New York, Primavera Gall. / 1971 London, Craft Centre / 1972 Paris, Les Deux Tisserands / 1981, '88 Adelaide, Jam Factory Gall. / 1983 Sydney, Blackfriars Gall. / 1983, '86 Brisbane, Victor Mace FA / 1984 London, Casson Gall. / 1986 Melbourne, Distelfink Gall. / 1987, '89, '90, '91 Sydney, Garry Anderson Gall. / 1990, '91 Brisbane, Margaret Francey Gall. / 1990, '91, '96 Canberra, Narek Gall. / 1991, '93 St.Louis (Mo.), Pro-Art / 1992, 2000, '04, '10 London, Gal. Besson / 1993 Vancouver (B.C.), Crafthouse Gall. / 1993, '96, '99, 2003 New York, Garth Clark Gall. / 1995, '98, 2002, '05 Melbourne, Christine Abrahams Gall. / 1995, '98, 2001, '03, '06 Sydney, Rex Irwin Gall. / 1996, 2001 Brisbane, Queensland AG / 1997 Perth, Craftwest Gall.; München, Gal. B15 / 2001, '05, '07 Brisbane, Philip Bacon Gall. / 2004 St.Ives, Tate Gall. / 2005-06 Melbourne, NG of Victoria (K) / 2007 Washington (D.C.), Freer Gall. of Art und Embassy of Australia / 2008 Edinburgh, Scottish Gall.

 

SOURCES

Other encyclopedias:

M.Casson, Pottery in Britain today, Lo. 1967; D.Gaze (Ed.), Dict. of women artists, I-II, Lo./Chicago 1997; New McCulloch, 2006

 

Printed sources:

H.Thiemann (Bearb.), Europ. Keramik seit 1950, Slg Dr. Hans Thiemann (K MKG), Ha. 1979; P.Lane, Studio ceramics, Lo. 1983; M.Tuckson, Ceramic rev. 1984(89)26-31; Studio potter 1985(13)31 s.; V.Margrie, Ceramic rev. 1986(100)4-11; J.Shaw, Craft arts 1987(9)73-75; J.Mansfield, A collectors guide to mod. Austral. ceramics, Seaforth 1988; P.Rice/C.Gowing, Brit. studio ceramics in the 20th c., L. 1989; H.Thiemann, Von Bernard Leach bis Christine Constant. Engl. Keramik aus 30 Jahren, Slg Hans Thiemann (K), Schloß Reinbek 1990; I.Mackay, Ceramic art and perception 1990(1)41-43; J.Delaruelle, The Sydney rev. 1990(Jan.); G.Cochrane, The crafts movement in Australia. A hist., Sydney 1992; P.Timms, Art monthly Australia 1992(Mai); P.Timms, Ceramic art and perception 1992(9)13-18; O.Watson, Studio pottery. Twentieth c. Brit. ceramics in the V&A Mus. coll. (K), Lo. 1993; E.Cooper, Crafts 1993(129)54; Ceramic rev. 1993(143)22; C.Menz, Austral. decorative arts, 1820s-1990s (K AG of South Australia), Adelaide 1996; Neue Keramik 1996(2)101; 1997(9); P.Lane, Ceramic form. Design and decoration, Lo./N.Y. 1998; E. de Waal, La rev. de la ceramique et du verre 2000(112); R.Hopper, Functional pottery. Form and aesthetics in pots of purpose, Radnor, Pa. 22000; A.Britton, Ceramic rev. 2000(185); N.Atkins, La rev. de la ceramique et du verre 2001(118); J.Smith/C.Green (Ed.), Fieldwork. Austral. art 1968-2002, Mb. 2002; M.Del Vecchio, Post mod. ceramics, Lo. 2002; O.Rye, Ceramics. Art and perception 2005(62); Artichoke mag. 2006(14)121; S.Payes, Untitled.Portr. of Austral artists, South Yarra, Vic. 2007.

 

Online sources:

D.Moon, Free radicals. The rhetoric of innovation in contemp. ceramics (Rede anläßlich der Austral. Ceramic Trienn., Sydney Juli 2009); Christine Abrahams Gall.; Garth + Clark; Sturt. Austral. Contemp. Craft and Design; Philip Bacon Gall.; Rex Irwin; NG of Victoria; Gal. Besson; Ceramics today; NG of Australia