Frei zugänglich

Fijałkowski, Stanisław

Geboren
Zdołbunów (Wolhynien), 4. November 1922
Gestorben
Łódź, 4. November 2020
Land
Polen
Geschlecht
männlich
GND-ID
Weitere Namen
Fijalkowski, Stanislaw; Fijałkowski, Stanisław
Berufe
Maler*in; Grafiker*in; Zeichner*in
Wirkungsorte
Łódź
Zur Karte
Von
Ładnowska, Janina
Zuletzt geändert
23.08.2024
Veröffentlicht in
AKL XXXIX, 2003, 471; Vollmer V, 1961, 478 s

VITAZEILE

Fijałkowski, Stanisław, poln. Maler, Graphiker, Zeichner, *4.11.1922 Zdołbunów/Wolhynien (heute Ukraine), †4.11.2020 Łódź.

LEBEN UND WIRKEN

Stud.: 1946-51 Staatl. HBK (jetzt ASP im. W.Strzemińskiego), Łódź, bei Władysław Strzemiński und Stefan Wegner, Graphik-Dipl. bei Ludwik Tyrowicz. 1947-93 Lehrtätigkeit ebd.: Leiter eines Mal- und Graphikateliers, Prorektor, 1971-78 Dekan der Fak. Graphik, die er mitbegründet hatte, ab 1983 Prof.; 2002 Ehrendoktor. Weitere Lehrtätigkeit: 1978, '82 Durchführung von Seminaren an der ABA in Mons, 1990 an der Univ. Marburg; 1989/90 Gast-Prof. an der Univ. Gießen. Zahlr. Auslandsreisen zu Mus. und Galerien, Teiln. an Symposien und internat. Pleinairveranstaltungen. Vorträge im Rahmen des Festivals christl. Kultur 1991 und 1997 in Łódź, 1997 in Edmonton. Mitgl.: Acad. Scientiarum et Artium Europea, Salzburg; Acad. royale des Sc., des Lettres et des BA de Belgique; Internat. Xylographen-Vrg XYLON (Vors. der Poln. Sektion, seit 1990 Stellv. Vors. des Internat. Vorstandes). Ausz.: u.a. 1977 C.K.Norwid-Preis der poln. Kunstkritik; 1990 Jan-Cybis-Preis. - Bis um 1961 ausschl. Maler, A. der 50er Jahre kubist. und konstruktivist. Studien unmittelbar vor der Natur, um gemäß Strzemiński (den er als seinen Meister erachtete) und dessen Buch "Teoria widzenia" am künstler. Beginn einen starken Halt in der Form zu finden. Danach Postimpressionist. M. der 50er Jahre gab er das Malen vor der Natur auf zugunsten einer kräftigen Form, die dem Expressionismus, danach dem Surrealismus nahestand und die Befreiung von den Doktrinen des Sozrealismus nach dem polit. Umbruch 1956 widerspiegelt. Es entstanden Gem., deren freie, aufstrebende Form von scharfen, geometr. Konturen zerschnitten wird (mon. Malerei in der Univ.-Bibl. in Łódź, 1960), des weiteren der Zyklus Poety/Dichter, z.B. Poeta kontrastów/Dichter der Kontraste mit einem geometr. Körper anstelle des Herzens, der blau dargestellte, von Wolken umgebene Poeta liryczny/Der lyr. Dichter mit dem Gesicht eines antiken Heros in der Art von Picasso und Léger, der magere, rote Poeta młody/Der junge Dichter mit einem schwarzen und einem weißen Flügel und einer goldenen Aureole, Poeta konstrukcji/Dichter der Konstruktionen und Poeta wśród skał/Dichter zw. Felsen. Alles war unbestimmt und romantisch, wie auch die wiederaufgenommene spannungsvoll-zerklüftete Geometrie, die in den Gem. E. der 50er Jahre den Ausdruck menschl. wie kosm. Dramen vermittelte. 1959 übersetzte er Kandinskys Schr. "Punkt und Linie zu Fläche" (ed. War. 1986), einige Jahre später "Über das Geistige in der Kunst" (ed. Łódź 1996) ins Polnische, des weiteren von K.Malevič "Die gegenstandslose Welt". Bereits 1960 kam er mit der Theorie der Archetypen von C.G.Jung in Berührung, später auch mit Werken von M.Eliade, G.Scholem sowie and. Autoren, die sich zu Themen aus Theologie, Religionsgeschichte, Phil., Mystik, Gnosis, Hermetismus, Okkultismus und Freimaurersymbolik äußerten, von den poln. Autoren z.B. R.Ingarden, O budowie obrazu. Dieses Gedankengut bedingte eine Vergeistigung zu abstrahierten Formvorstellungen, die im Unterbewußtsein entstehen und mit Emotionen und Glaubensauffassungen zusammenhängen. In der Malerei ab A. der 60er Jahre tauchen ambivalent-hintersinnige Bildtitel auf, z.B. Crufix, 1962 (meint etwas anderes als Kruzifix), Babex (etwas anderes als den Turm zu Babel, obwohl in einem Gem. das Motiv des Kreuzes, im and. das des Turmes auftaucht). Manchmal erscheinen Daten stellvertretend für Titel, die Bilder sind dann gleichsam ein künstler. Tagebuch. Zuweilen bezeichnen die Titel auch ein Komp.-Problem oder verweisen auf den Symbolgehalt oder den archetyp. Bezug des Bildes, z.B. Anioł w postaci dżdżownicy/Engel in Regenwurmgestalt (Tempera/Lw.) oder Siedem zapomnianych dobrych uczynków w doskonałej formie geometrycznej/Sieben vergessene gute Taten in vollkommener geometr. Form, Tempera/Lw., beide 1969. In der Nachfolge von Strzemiński wird er zum Anhänger einer Kunst, die mit einem Minimum an Form ein Maximum an Inhalt anstrebt. Ab den 60er Jahren taucht auf den Bildern ein zart angedeuteter Rahmen auf, der gleichsam die phys. Ebene des Bildes von dem trennt, was sich in der symbol. Dimension erschließen soll. In dieser Zeit entstehen auch Bilder mit Kreiskonstellationen, z.B. Modlitwa do Anioła 29.XII.64/Gebet zu einem Engel am 29.XII.64 (Öl/Lw.) oder Nagłe pojawienie się Beatrycze/Das plötzl. Erscheinen von Beatrice (Öl/Lw.), 1966, die Bezüge zur Kabbala und ihrer Vorstellung von der Verbindung der Welten aufweisen, des weiteren Gem., die um die Symbolik der Zahl Vier kreisen, z.B. der Zyklus Wariacji na temat liczby cztery/Variationen zum Thema der Zahl Vier, Acryl bzw. Öl/Lw. Nach 1968 beginnt F. die Zyklen Studia Talmudyczne/Talmud. Studien (Öl/Lw.) und Studia Biblijne/Bibl. Studien als Ausdruck der unauflösl. Verbindung von judaist. und christl. Kultur, beide Zyklen werden über Jahre fortgeführt. 1975 setzte er bei den für das MN in Krakau bestimmten Gem. (alle 350 × 246 cm) Wielki magiczny kwadrat/Das große mag. Quadrat und Wielki wąwóz/Der große Wagen, beide Acryl/Lw., eig. Inhalte in der Formensprache des großen Formats um und entsprach damit nicht den urspr. Vorgaben nach hist. Themen. Ab den 70er Jahren malt er den Zyklus Autostrady/Autobahnen (Öl, Acryl/Lw.), darauffolgend den Zyklus Nowe autostrady/Neue Autobahnen mit einem dynam. nach oben strebenden Farbstreifen und in der Regel einer Horizontlinie, von F. als "Jakobsleiter" bez., die die Bereiche von Licht und Schatten, den ird. und den transzendenten verbindet. Der letztgenannte Zyklus ist der umfangreichste, bis 2002 entstanden 108 Arbeiten. Eine ähnl. Intention verfolgt der Zyklus Czarne szarfy/Schwarze Schärpen (Öl/Lw.), hauptsächl. gemalt in den 80er Jahren zum Gedenken an den Tod des Priesters Popiełuszko. Die der Ehefrau des Künstlers gewidmeten Gem. Obrazy dla Walerii/Bilder für Waleria (Öl/Lw.) und and. seit den 90er Jahren unterscheiden sich von früheren Werken durch eine ausgesprochen sparsame Komp., sie wirken ausschl. durch die Farbe, die eine Sogwirkung in die Tiefe entfaltet durch suggestive Aufhellungen oder Verdunkelungen, mitunter verstärkt durch einen unvermittelt gesetzten Punkt oder durch Linienfragmente. In allen Schaffensphasen finden sich außerdem allusive "Landschaften" und "Gedächtnisbilder", z.B. Hommage a Władysław Strzemiński, Öl/Lw., 1980; Epitafium dla Mojej Matki/Epitaph für meine Mutter, Acryl/Lw., 1991; Żałobny obraz dla Teresy Tyszkiewiczowej/Trauerbild für Teresa Tyszkiewiczowa, Acryl/Lw., 1992; Wariacje nieborowskie - Na śmierć przyjaciela 25.VIII 2000/Nieborower Variationen - Zum Tod eines Freundes am 25.8.2000, Öl/Lw., 2000. Gem. der Jahre 2000-03 (z.B. Wariacje nieborowskie ... oder Mantra, Öl/Lw.) sind gleichsam Pforten mit zerklüfteten Rändern, die sich in einen hell leuchtenden oder dunkelblau-düsteren Raum öffnen. In jüngster Zeit malte er zahlr. Aquarelle. Das Malen in Zyklen vergleicht F. mit dem Gestalten musikal. Variationen. Ab 1961 entstehen Lith., Linolschnitte, seltener Rad., Aquatinten und Siebdrucke in knapp-asket. Formen, zuweilen auch mit figürl. Elementen. Die Graphik greift mitunter Motive der Gem. auf, es gibt aber auch eigenständige Arbeiten, z.B. Lekcja anatomii/Anatomievorlesung, 1969; Piękny prawdomówny/Der schöne Wahrheitsliebende, 1973; Postylla/Postille, 1976-78, bzw. Komp., die sich auf die Freiheitsbestrebungen in Polen 1981 beziehen: (Po raz drugi) obiecane życie w mieście na południowy zachód od stolicy/Das (zum zweiten Mal) versprochene Leben in einer Stadt südwestl. der Hauptstadt oder Epitafium dla górników/Epitaphium für Bergarbeiter. Insgesamt entstanden bisher über 300 graph. Blätter. Seit den 70er Jahren realisierte F. Amateurfilme (mit Super-8-Kamera) und sucht dabei in realist. Motiven geistige Inhalte zu erfassen: Msza Gregoriańska; Wyjście z Ghetta; Poniżenia i tajemnice; Nauka o proporcjach; Wiosna lato wieczór zima; Pięć sekwencji z Nieborowa; Obrachunki; Ślub; Drewniany książe. Seit etwa 1996 gestaltet er auch Computergraphiken, die im bewußten Widerspruch zu den übl. installierten Computerprogrammen stehen: Es sind auf dem Monitor umgestaltete Bleistift-Zchngn oder Aqu. bzw. ausschl. auf dem Monitor geschaffene Zchngn. Alle Gem., Skizzen und graph. Arbeiten sind (mit den Repliken) von F. katalogisiert und fotografiert worden. Seit 1969 führt er ein Tagebuch mit Angaben zum Entstehungsprozeß der Werke (einschl. Farbproben) und über deren weiteren Verbleib, Anmerkungen über Menschen, das Leben, die polit. Situation und die eig. Privatsphäre.

WERKE

Auswahl: Bydgoszcz, MO. Dresden, Kpst.-Kab. Gdańsk, MN. Hamburg, KH. Hannover, KH. Krakau, MN: Wielki wąwóz, Acryl/Lw., 1975. Künzelsau, Mus. Würth: 26.X.1987, 1987. Łódź, MSZ: Forma pytania, 1965; Ku czci Bartoka, 1965; Krata, 1970; Replika obrazu ku czci Władysława Strzemińskiego, 1980; Manipulacje (Replik), 1981-84, alle Öl/Lw.; graph. Bll. London, Tate. Marburg, Univ.-Mus.: Autobahn XLVIII - Geheimnis der frühen Jahreszeit und Morgenstunde, Öl/Lw., 1977. Moskau, Tret'jakov-Gal. New York, MMA. Poznań, MN: Talmud. Studien V, Öl/Lw., 1978. Prag, NG. Warschau, MN: Powtórne nagłe pojawienie się Beatrycze, Öl/Lw., 1969. Wien, Albertina. - Mus. des 20.Jh. Wrocław, MN: Immelman, Öl/Lw., 1968; Ten człowiek przychodzi z Basry, Acryl/Lw., 1974. - Zahlr. in Priv.-Slgn. Über 300 Gem. (überwiegend aus den 80er/90er Jahren) und die vollst. Slg der Graphiken im Bes. des Künstlers.

SELBSTZEUGNISSE

Projekt 1977(5; Interview mit W.Skrodzki); Beitr. in: B.Kowalska, Twórcy-Postawy. Artyści mojej galerii, Kraków 1981; Fragmenty dziennika, in: Władysław Strzemiński in memoriam, Red.: J.Zagrodzki, Łódź 1988; Działania symboliczne, Projekt 1989(6; Interview mit Z.Taranienko); Władysław Strzemiński, Bull. de la Classe des BA (Br.) v. 7.12.1994; On the 100th anniversary of Władysław Strzemiński's birth, in: Władysław Strzemiński, 1893-1953. Mat. of the conference (1993), Łódź 1995; O pierwiastku duchowym w sztuce rozmawia, Format 1995(1-2; Interview mit K.Jurecki); Wybrane teksty, Łódź 1997; Art has a double nature, in: E.Dzikowska, Polish artists on the world art scene, War. 2001; Lata nauki i warsztat, Łódź 2002; Malowanie jest jak uprawianie jogi, Gaz. Wyborcza-Gaz. Łódzka v. 5.11.2002 (Interview mit K.Cichoń). - Nicht publ. Übersetzungen: M.Bense, O estetyce cybernetycznej; J.Lebek, Elementarz drzeworytnika; K.Malewicz, Świat bezprzedmiotowy; C.H. Stockhausen, Cztery kryteria muzyki elektronicznej.

AUSSTELLUNGEN

Einzelausstellungen:

Łódź: 1957 Gal. BWA; 1964 Ośrodek Propagandy Sztuki (K: M.Wallis); 1973 Salon Sztuki Współczesnej (K: U.Czartoryska); 1988, 2002 Gal. '86; 1991 Gal. T (K: S.F.); 1996 MSZ (K: W.Juszczak/J.Ładnowska); 2002 Miejska Gal. Sztuki (K: W.Wierzchowska) / 1961 Krakau, Gal. Krzysztofory / Warschau: 1962 Gal. Krzywe Koło (K: H.Anders); 1966 Gal. Współczesna; 1990 Gal. Studio; 1995 Gal. Kordegarda (K: S.F., U.Czartoryska, D.Wróblewska) / 1965 Paris, Gal. Lambert (K: H.Ptaszkowska) / 1972 Wrocław, KMKiP/Internat. Buch- und Presseklub (K: M.Hermansdorfer) / 1974 Hamburg, Gal. Elisabeth Henning / 1977 Lübeck, St.Annen-Mus. / 1978 Hannover, Künstlerhaus / 1981 Edmonton, Univ. of Alberta / 1984 Paris, Inst. Polonaise / 1987 Berlin, Gal. Marina Dinkler / 1988 Gießen, Justus-Liebig-Univ. / 1989 Marburg, Univ.-Mus. / 1989 Schwetzingen, XYLON / 1994 Düsseldorf, Gal. des Poln. Inst. (K: N.Cieślińska/U.Czartoryska) / Poznań: 2003 MN (K: W.Suchocki u.a.); Gal. Ego (K: D.Wróblewska, J.Fejkiel); Gal. Piekary. -

 

Gruppenausstellungen:

1956 Berlin, Internat. Ausst.-Zentrum: Junge Generation / Warschau, Zachęta: 1959 III Wystawa Sztuki Nowoczesnej; 1975 Romantyzm i romantyczność w sztuce polskiej XIX i XX wieku; 1991 Kolekcja sztuki XX wieku z MSZ w Łodzi / 1965 Rotterdam, BvB: Poolse grafici / 1965 Elbląg, Gal. El: Konfrontacje 65 / 1965 Köln, Kunsthaus Lempertz: Poln. Kunst 1965 / Krakau: 1966-78, '84 Ausst.-Pavillon: Internat. Graphik-Bienn.; 1975 MN: Widzieć i rozumieć (K: M.Porębski) / 1967, '71, '75-79 Ljubljana: Graphik-Bienn. / 1968 Tokio: Graphik-Bienn. / 1968, '76 Florenz: Graphik-Bienn. / 1969 São Paulo, MAM: Bien. de São Paulo / 1969-96 Internat. Ausst. von XYLON / 1972 Venedig, Giardini de Castello i Ca ' Pesaro: Bienn. di Venezia / 1970-74, '79, '84 Bradford: Brit. Internat. Print Bienn. / 1972 Edinburgh, Richard Demarco Gall.: Atelier 72 / 1972-84 Rijeka: Expos. Internat. de dessins originaux / Łódź: 1973-79, '87 Ośrodek Propagandy Sztuki: Malerei- und Graphik-Trienn. Nasz czas - metafora - tendencje; 1979-2002 Państwowa Gal. Sztuki: Internat. Ausst. Małe Formy Grafiki / Wrocław: 1974 Muz. Architektury: Trienn. der Zchng; 1975 MN: W kręgu nadrealizmu / 1975 Mexiko-Stadt, MAM: Polonia en Mexico / 1976 Berlin, Haus am Lützowplatz: Mod. Poln. Kunst aus Lodz / 1977 Köln, Köln. KV: 22 poln. Künstler aus dem Bes. des MSZ Lodz (K: R.Stanisławski) / 1980 Mons, MBA: Autour du surrealisme polonais (K: M.Hermansdorfer) / 1983 Paris, Centre G.Pompidou: Presences Polonaises. L'Art vivant autour du Mus. de Lodz (K: P.Restany) / 1991 Wrocław, MN: Między ekspresją a metaforą (K: M.Hermansdorfer) / 1993 Wien, Albertina: Poln. Graphik in der Albertina / 1994 Bonn, Kunst-und-Ausst.-Halle: Europa Europa (K: A. Wojciechowski) / 2000 Frankfurt am Main, Schirn KH: Die vier Jahreszeiten (anläßl. der Buchmesse; K: B.-M.Wolter [Ed.]) / 2000 Künzelsau, Mus. Würth: Verteidigung der Moderne. Positionen der Poln. Kunst nach 1945 (K mit Art. zu F. von J.Ładnowska).

 

QUELLEN

Thieme-Becker, Vollmer und AKL:

Vo5, 1961

 

Weitere Lexika:

CatBolaffiArtMod, 1966; ContempArtists, 41996; DA XI, 1996; J.Chrzanowska-Pieńkos/A.Pieńkos, Leksykon sztuki polskiej XX wieku, Poznań 1996; A.Lewicka-Morawska u.a., Słownik malarzy polskich, II, War. 2001

 

Gedruckte Nachweise:

I.Jakimowicz, Współczesna grafika polska, War. 1975; P.Overy, The Times v. 3.5.1978; J.Głowacki, Graficzne alfabety, Odgłosy 45:1979; M.Hermansdorfer, Kanon i wyraz, Wr. 1981; A.Kępińska, Nowa sztuka, War. 1981; W.Wierzchowska, Współczesny rysunek polski, War. 1982; J.Bogucki, Sztuka w Polsce Ludowej, War. 1983; M.Kosinski, Polish traditions and contemp. confrontation, Print voice, ed. W.Jule, Edmonton 1984; N.Cieślińska, Przegląd powszechny 1985(5); B.Kowalska, Polska awangarda malarska 1945-1980, War. 1988; 50. Państwowa Wyższa Szkoła Sztuk Plastycznych im. Władysława Strzemińskiego w Łodzi 1945-1995, Łódź 1995; Zeszyty ASP 12:2002 (Sonder-Nr zu S.F.)

 

Archive:

Łódź, Arch. S.F. - Dział Dokumentacji MSZ. Warschau, Arch. Inst. Sztuki Polskiej Akademii Nauk.

 


VOLLMER

Fijalkowski, Stanislaw, poln. Maler u. Graph., *4.11.1922 Zdolbunow. Stud. 1941 an d. Ksthochsch. in Łódź. Lit.: [Kat.] "Junge Generation", Poln. Kstausst., Grassi-Kstgew.-Mus. Leipzig 1956, p. 15, 33.