Hals, Dirck, holl. Genremaler, get. 19.3.1591 Haarlem, begr. 17.5.1656 ebd.
Hals, Dirck
H. kam als drittes und jüngstes Kind des kath. Tuchwirkers Franchois Fransz H. aus Mechelen und dessen zweiter Frau Adriana (Ariaentje) van Geertenryck aus Antwerpen nach deren Emigration in die nördlichen Niederlande in Haarlem zur Welt (get. in der reformierten Kirche). Die beiden Brüder, Frans H. und Joost H., wurden noch vor der spanischen Besetzung 1585 in Antwerpen geboren. H.s Verbundenheit mit Haarlem ist mehrfach dok.: am 21.2.1617 trat er als Zeuge bei der Taufe einer Nichte auf und 1618-24 diente er als Musketier in der St. Georgsschützengilde, in die drei Jahre zuvor bereits sein Bruder Frans eingetreten war. Zeitgleich war er Mitgl. der Rhetorikerkammer "De Wijngaertranken". Aus der ebenfalls in Haarlem 1620 geschlossenen Ehe mit Agneta Jansdr. gingen insgesamt sieben Kinder hervor; der einzige Sohn Anthonie war als Portr.- und Genremaler in Amsterdam tätig. Der Druckgraphiker Jan van de Velde d.J. war am 17.11.1624 Pate bei der Taufe der Tochter Hester. 1625 wurde die Tochter Anna geb., die nach 1655 mit ihrem Ehemann Jacob Tijssen van der Heyde nach New Amsterdam (New York) auswanderte. Ein gerichtlicher Streit über ausstehenden Lohn (15.11.1624) dokumentiert ein Arbeitsverhältnis mit dem Kupferstecher Willem Outgersz. Akersloot noch vor der Aufnahme in die örtliche St. Lukasgilde (1627). Als zusätzliche Erwerbsquelle organisierte H., wie seinerzeit durchaus üblich, zwei große Kunstauktionen, am 2.4.1634 im Hause des Kupferstechers Cornelis van Kittensteijn und im folgenden Jahr mit dem Maler Franchois Elout, bei der auch eig. Werke veräußert wurden. 1641 bis 1648 oder 1649 wohnte H. in Leiden, nachweislich mietete er dort am 22.2.1641 ein Haus an; anscheinend war seine Auftragslage in Leiden kaum ausreichend, denn im Juni 1642 wurde H.s gesamter beweglicher Besitz wegen Mietschulden beschlagnahmt, 1648 konnte eine solche Maßnahme durch die Bürgschaft einer Maria Binnevoort verhindert werden. Die letzten Lebensjahre verbrachte H. wieder in Haarlem (begr. in der Begijnhofkerk; Zahlung der an die Lukasgilde zu entrichtenden Begräbniskosten einen Monat nach der Beisetzung). - H.s Lehrer sind urkdl. nicht belegt, vermutlich hat er seine erste Einführung in die Malerei von seinem Bruder Frans erhalten. Aufgrund einer stilistischen und thematischen Verwandtschaft wurde der ebenfalls in Haarlem tätige Willem Buytewech zuweilen als Lehrer benannt. Dat. Gem. von 1619 (Vornehmes Paar in einem Interieur, sign., dat. 1619; London, Kunsthaus Lasson, Kat. 1965, Nr 16) bis 1654 (Fröhliche Ges., Dessau) konturieren eine noch vor dem Eintritt in die Lukasgilde beginnende, insgesamt sehr erfolgreiche und durchgängig produktive Schaffenszeit, die bereits von zeitgen. Chronisten dok. ist. In der zweiten Auflage seiner Publ. Het lof der stad Haerlem in Hollandt von 1621 listet Samuel Ampzing die Brüder noch als "de Halsen" auf, während er sie 1628 in der Beschrijvinge ende lof der stad Haerlem in Holland mit lobenden Verszeilen preist. In seiner Harlemias widmet sich 1648 auch Theodor Schrevelius ausdrücklich H.s Lob. Den Nachruhm für "geselschapjes en kleine beeltjes" verzeichnet A.Houbraken in De groote Schouburgh. H. malt vielfigurige Gesellschaften des gehobenen Bürgertums oder Adels im Freien (Fröhliche Ges., Brüssel, Pal. des BA, Aukt. v. 24.6.1953) oder in Interieurs als fröhliches Beisammensein (Fröhliche Ges., New York, Sotheby's 20.5.1993, und Stockholm, Slg M. Redin), etwa beschäftigt mit Musizieren (Musizierende Ges. im Freien, sign., dat. 1621, Würzburg, Kunsthandlung Albrecht Neuhaus, 1990), Tanzen (Gartenfest, Amsterdam) oder Speisen (Speisende Ges. im Freien, Zürich, Kunsthaus Meissner). Dabei reiht er bis zu dreißig unterschiedlich charakterisierte Figuren in der vorderen, bühnenartigen Bildebene auf; hinter dieser blockartig geschlossenen Figurengruppe kann beispielsweise keilförmig eine filigrane Lsch. erscheinen (Gartenfest, Haarlem). Auf großen Gesellschaften im gehobenen Müßiggang und weiter im Vordergrund plazierte Kleingruppen, die um so deutlicher charakterisiert werden können, folgen im Œuvre H.s Bilder mit wenigen Paaren, die häufig um einen Tisch gruppiert sind. Dabei werden gern dandyhafte Einzelfiguren kompositorisch sowie durch Lichtregie und Kleidung hervorgehoben (Fröhliche Ges., Slg Henry Clay Frick II oder sign., dat. 1627, Berlin, GG). Mit Darst. weniger Herren beim Tric-Trac-Spiel oder als Raucher vor schlichter Raumfolie variiert und konzentriert H. seine "geszelschapjes" in Einzelfiguren, die v.a. in dem von H. 1631 neu eingeführten Motiv einer Briefleserin (Junge Frau zerreißt einen Brief, sign., dat. 1631, Mainz) höchst kunstvoll inszeniert werden. Insgesamt zeichnen sich sowohl Innen- als auch Außen-Darst. durch eine bildparallele Bühne mit nur minimaler Tiefenstreckung aus, auf der die Figuren sich mehr zur Schau stellen als - nur dezent - tatsächlich agieren. Kostbarste Kleidung und grazile bis überspannte Haltungen sind kaum Abbild holl. Alltagskultur als vielmehr repräsentatives Dekor, das mit einem entsprechenden park- und palastähnlichem Umfeld zu einem höchst erfolgreichen Motiv der Genremalerei kombiniert wird. Wenig kontrastierendes Hell-Dunkel setzt H. zur Rhythmisierung dicht gedrängter Bildschichten ein. Je geringer die Figurenzahl, desto näher rückt sie H. in den Vordergrund, so daß die selten gleichbleibende Qualität der Ausformulierung offensichtlicher wird. Die Produktivität zwingt zu Wiederholungen von Figuren, Wohnaccessoires und Konstellationen. Im Frühwerk ist eine akzentuierte und klar umrissene Farbpalette typisch, v.a. die Figuren zeigen betonte Lokalfarben, eingebettet in ein Grau-Braun der Bildbühne. Nur vereinzelt weisen H.s spätere Gem. solch kräftig leuchtende und klar begrenzte Farben auf (Ges. in einem Interieur, sign, dat. 1644, London, Johnny van Haeften). Bereits in den 1620er Jahren setzt eine wärmere, feinere Kolorierung ein, die allzu harte Konturen mildert. Doch stets ist die Farbwahl dem Sujet angemessen. Im folgenden Jahrzehnt entwickelt H. intimere Genreszenen in bildvereinheitlichenden feineren Abstufungen von Braun und Grau und führt häufig Kunstlicht in seine Interieurdarstellungen ein. Ein zunächst kleinteiliger Farbauftrag weicht im Laufe seiner Schaffenszeit immer rascheren und pastoseren Pinselschwüngen, die einzelne Bilddetails durchaus vernachlässigen. Ähnlich wie die Wahl der Farbe kann ihr Auftrag dem Bildthema angemessen erscheinen, wenn z.B. die Pinselführung eine vergleichbare Dynamik wie die musizierenden Protagonisten aufweist. H. zitiert nicht nur Details wie außergewöhnliche Figuren aus Werken seines Bruders Frans oder von Willem Buytewech, sondern dekoriert sehr häufig die Interieurs mit Gem. als Bilder im Bild, kleine Perspektivkästen mit fein modellierten Bewegungen, die die tonigen Rückwände kompositorisch auflockern. Dabei rekurriert er - ohne konkrete Einzelwerke zu wiederholen - auf die Œuvres eines Jan van Goyen (Fröhliche Ges. mit Flötenspieler, sign, dat. 1633, Amsterdam, Kunsthandel Douwes 1938), Jan Porcellis (Junge Frau mit Brief, Philadelphia), Samuel van Ruysdael (Musizierende Ges., Los Angeles), Esaias van de Velde (Tric-Trac-Spieler, Lille), Jan Wijnants (Fröhliche Ges. mit Flötenspieler, Haastrecht) oder auf die Haarlemer Landschaftsmalerei der Zeit in Speisende Ges. (sign., dat. 1636, New York, Metrop. Mus.). 1628 und 1629 arbeitete H. mehrfach mit dem holl. Architekturmaler Dirck van Delen zus.: Mehrere Innenräume des Künstlerkollegen, die auf Perspektiventwürfe des Hans Vredeman de Vries zurückgehen, hat H. mit Staffagefiguren belebt (Vornehme Ges., Wien, AK). Außer Gem. auf Holz hat H. mehrere Ölskizzen auf Papier als Einzelstudien für Gem. geschaffen (z.B. Sich bückendes Mädchen, Berlin, Kpst.-Kab. für das Gem. Brettspieler, sign., dat. 1637, Priv.-Bes. Deutschland). Die Kupferstecher Cornelis van Kittensteyn, Salomon Savery und Gillis van Scheyndel haben Arbeiten von H. als Einzelblätter oder in Serien reproduziert.
Thieme-Becker, Vollmer und AKL:
ThB15, 1922
Weitere Lexika:
Wurzbach, NKL III, 1906; Hollstein, VIII, 1953; IX, 1953; XXIV, 1980; Kindler, ML III, 1966; Bernt I, 1979; Bauer, GEM IV, 1977; LdK III, 1991; DA XIV, 1996; Jacobs, Benelux II, 2000; T.Ketelsen/T.von Stockhausen, Verz. der verkauften Gem. im dt.-sprachigen Raum vor 1800, I, M. 2002; Schweers II, 2002; Van Rompaey, 2006; Dumas II, 2007
Gedruckte Nachweise:
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Hals, Dirck, holl. Maler, geb. 19. 3. 1591 in Haarlem, begraben 17. 5. 1556 daselbst. Jüngerer Bruder des Frans Hals (über seine Eltern s. d.). Er heiratete u. taufte daselbst zwischen 1621 u. 1635 sieben Kinder und hat, soviel wir wissen, sein ganzes Leben in seiner Vaterstadt zugebracht. Ampzing lobt ihn 1628 in seiner Beschreibung v. Haarlem; 1618-26 war er Mitglied der Rhetorikerkammer "Liefde boven al". Südlicher Baumwuchs u. die Architektur in seinen frühen Bildern (Rijksmus.Amsterdam, Louvre-Paris, Frankfurt a/M. u. Privatbes. München) legen die Vermutung nahe, daß er in Italien war. Es ist anzunehmen, daß sein ca 11 Jahre älterer Bruder Frans ihm den ersten Unterricht in der Malerei erteilte, aber auch, daß dessen Altersgenosse H. Pot großen Einfluß auf seine Entwicklung hatte. Sein Stoffgebiet beschränkt sich mit Ausnahme einiger weniger Porträts von kleinem Format (Mus. Haarlem) auf das "Konversationsstück", das fröhliche Treiben der wohlhabenden Gesellschaft im Haus und im Freien. Seine Gemälde sind meistens bezeichnet und sehr oft datiert, so daß wir seine Entwicklung von 1619 bis 1654 (Amalienstift-Dessau, im Handel) verfolgen können. In der Londoner Royal Academy war 1885 sogar ein 1614 dat. Bild ausgestellt. Auch ist bei H., der gern elegante junge Leute darstellt, die Mode ein wirksames Mittel zur Bestimmung der Entstehungszeit. H. ist (wie ihn Bode schon 1883 geschildert hat) einer der Hauptvertreter der älteren Gattung des Konversationsstücks; indessen erscheint es heute nicht mehr durchaus sicher, daß der bestimmende Einfluß auf die große Gruppe der Gesellschaftsmaler (in Amsterdam, Utrecht, Delft, Rotterdam u. a. Städten), gerade von Haarlem und den Brüdern Frans u. Dirck H. ausging. Wir finden überall die gleichen Motive, aber stilistisch keinen Zusammenhang, und es erscheint daher fraglich, ob H. der Ruhm als Haupt dieser Gruppe und Erfinder des Vorwurfs gehört; vielmehr wird die Gruppe als Produkt der Zeit entstanden sein, in Anlehnung (s. Bode a. a. O.) an die Werke der älteren Generation: D. Vinckboons, A. v. d. Venne u. Es. v. d. Velde. Auch an Vielseitigkeit steht H. keineswegs an der Spitze; er hat weder wie z. B. Codde biblische oder historische Stoffe, noch wie dieser, Duck u. a. Szenen aus dem Soldaten- u. Marodeursleben, oder wie wieder andere aus dem Bauernleben behandelt, und seine Bedeutung als Bildnismaler ist geringer als die von Pot, Codde oder Palamedes. Seine Bilder erzählen weniger, es fehlt das Dramatische, der Ernst des Lebens; sie kennen nur die heiteren Seiten des Daseins, Unterhaltung und Flirt, beim Gespräch, bei Mahlzeit und Trunk, bei Musik und Tanz. Diese heitere Seite weiß er jedoch mit großer Meisterschaft darzustellen. Er erreicht diese Stimmung durch die Gruppierung, die Haltung, den Ausdruck der Gesichter. die Farbenwahl, die kostbaren Kostüme und den Lichteinfall. Diese Eigenschaften zeigen sich am besten in einer bis spät in die 30er Jahre reichenden ersten Periode, in der er seine größeren Gesellschaften auch in architektonisch aufs reichste ausgestattete Innenräume oder in prachtvolle Parks mit palastartigen Gebäuden im Hintergrund zu versetzen liebt; Dinge, die es in Holland damals wohl kaum gegeben hat. In den letzten 15-20 Jahren seines Lebens nimmt seine künstlerische Kraft bedeutend ab. Zeichnung und Kolorit werden schwächer, Kompositionen und Einzeltypen weniger abwechslungsreich, die Technik verliert an Sorgfalt, die Beleuchtung an Heiterkeit und Kraft; die pompösen Hintergründe verschwinden. - Man hat mehrfach Zusammenarbeit von H. mit andern Künstlern angenommen, sei es, daß man ihm die Staffage auf Bildern andrer zuschrieb oder daß man annahm, auf seinen Bildern hätten Architekturmaler - bes. D. v. Delen - die Hintergründe übernommen (Versteig. Double und Aug. Janssen), - letzteres besonders, solange man annahm, daß v. Delen der Schüler des Frans H. gewesen sei (falsch verstandene Notiz bei de Bie und angebl. Darstellung von Hals' Atelier im Mus. zu Haarlem). Meines Wissens gibt es keine Bilder, die sicher als gemeinsame Arbeiten H.s und eines andern Künstlers gelten können. - Bode, Wurzbach und Semenov geben Verzeichnisse von H.s Bildern. Wir führen außer den schon erwähnten hier nur einige der hervorragendsten an: die großen Kompositionen im Amsterdamer Rijksmuseum, in der Wiener Akademie (leider verputzt), in schwed. Privatbesitz und in der ehemaligen Samml. Aug. Janssen (früher Smallenburg van Stellendam), das Frühbild im Louvre, die beiden reizvollen Kinderszenen, die aus der Samml. Leopolds II. in den Besitz P. Morgans übergegangen sind, ferner Frühwerke in der Londoner Nat. Gallery, den Museen von Kopenhagen und Budapest (G. Rath), den Sammlungen A. Tritsch (†) in Wien, M. v. Nemes in München und J. G. Johnson (†) in Philadelphia. Hervorragende Kompositionen der Spätzeit besitzen das Museum zu Kopenhagen und die Sammlungen A. Tritsch und L. Lilienfeld in Wien; hübsche Einzelfiguren die Wiener Akad. u. das Museum zu Bergamo. Verlorengegangene Kompositionen H.s sind uns durch Stiche von S. Savery und besonders C. v. Kittesteyn überliefert. Beglaubigte Zeichnungen gibt es ebensowenig von Dirck wie von Frans I H. Zeichnungen, die ihm auf Grund stilistischer Übereinstimmung zugeschrieben werden, stehen mehr oder weniger im Verdacht, Nachzeichnungen nach seinen Gemälden zu sein. I. Quellen, Biographisches u. Allgemeines. A. v. d. Willigen, Les artistes de Harlem, 1870. - W. Bode, Stud. zur Gesch. d. holl. Mal., 1888 p. 121ff. - C. Hofstede de Groot, Beschr. u. krit. Verz. der Werke holl. Maler, III (1910) 142 f. - E. W. Moes, Fr. Hals, 1909 p. 78-80. - A. v. Wurzbach, Niederl. Kstlerlex., 1906ff. I; III. II. Über einzelne Werke. a) Zeitschriften. Gaz. des Beaux-Arts, 1868 II 390-8 (W. Bürger); 1869 I 165 (Slg Suermondt-Aachen); 1872 II 389 f. (Amsterd. Ausst.); 1873 I 277 (Slg Gust. Rothan-Paris). - Oud-Holland, XIX (1901); XXIII (1905); XXXIV (1916) 197ff. (W. Martin im Art. "Hoe Schilderde Willem Buytewech?"). - Zeitschr. f. bild. Kst, VII (1872) 183 (Verst. Slg Gsell-Wien); XX (1885) 171 (Verst. Slg Bösch-Wien). - Kstchron., XX (1885) 529 (Verst. Slg Makart-Wien); N. F. XIX (1908) 569 (Hofmus. Wien, Neuerwerbg); XXX (1918-9) 750 (Stadelsches Inst. Frankf. a. M., Neuerw.) - Repert. f. Kstwiss. X (1887) 84 (Bild in Driburg); 411 (Mainzer Privatbes.). - Der Cicerone, XII (1920) 25 (ehem. Slg Aug. Janssen-Amsterdam). - The Studio, LVIII (1918) 271 Abb. (Kapstadt, Mus.). - Kst in Südrußland, Kijeff 1913 p. 278 f. m. Abb. (Slg Chanjenko-Kijeff). - b) Gal.- u.Ausst.-Kat., Inventare. Kat. der bei Wurzbach I. c. gen. Slgn. - Kat. Braunschweig, Gem.-Gal., 1910. - Budapest, Mus. der bild. Kste, Gem.-Gal. Pálffy, 1913. - Göttingen, Univ.-Slg, 1905. - Hamburg, Ksthalle, alte Meister, 1918. - Leipzig, 1917. - Mainz, Gem.-Slg, 1911 Nr 167, 167a, 168, 168a. - New York, Metrop. Mus. 1914. - Kstwerke aus dem besetzten Nordfrankreich, ausgest. im Mus. zu Valenciennes, München 1918. - Frimmel, Kl. Galeriestud., I, Lief. 2, 1892 (Wiener Privatbes.). - Gust. Glück, Niederl. Gem. a. d. Slg Alex. Tritsch-Wien, 1907. - Gall. Sedelmeyer-Paris, Cat. of 100 paint., 1899 p. 24. - Coll. Goudstikker-Amsterdam, Nov. 1919 Nr 48f.; Mai-Juni 1920 No 19; Nov. 1920 Nr 48. - Coll. Semenov, St. Petersburg 1906. - Kat. Ausst. alt. Meister in Brem. Privatbes., 1905. - Ausst. alt. Meister, Düsseldorf 1921 p. 14. - Ausst. alt. Meister a. Leipz. Privatbes., 1914 p. 6; N. F. (1915) p. 7. - Ausst. alt. Gem. a. Wiesbad. Privatbes., 1910. - Hudson-Fulton Celebration. Cat. Exbib. Metrop. Mus. New York, 1909 I 21ff. - O. Granberg, Trésors d'art en Suède, I (1911). - Graves, Loan-Exbib., 1913ff. II; IV. - Mireur, Dict. des ventes d'art, 1911 III. - Jahrb. der Bilder- u. Kstblätterpreise, 1911ff. II; V; VI.