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Inness, George (1825)

Geboren
Newburgh (New York), 1. Mai 1825
Gestorben
Bridge of Allan (Stirlingshire), 3. August 1894
Land
Vereinigte Staaten, Großbritannien
Geschlecht
männlich
GND-ID
Weitere Namen
Innes, George (1825); Inness, George (1); Inness, George
Berufe
Maler*in
Wirkungsorte
Newark (New Jersey), Medfield (Massachusetts), Eagleswood (New Jersey), Paris, Rom, New York, Montclair (New Jersey)
Zur Karte
Von
Quick, Michael
Zuletzt geändert
15.10.2025
Veröffentlicht in
AKL LXXVI, 2013, 316

VITAZEILE

Inness, George, US-amer. Landschaftsmaler, *1.5.1825 Newburgh/N.Y., †3.8.1894 Bridge-of-Allan/Schottland. Verh. mit 1) Delia Miller 2), 1850 Elizabeth Hart. Tätig in New York City, Boston und Medfield/MA.; Eagleswood/N.J, Rom, Paris, Montclair/N.J., Tarpon Springs/FL. Vater des Landschaftsmalers George I. Jr. (s.u.).

LEBEN UND WIRKEN

In eine Fam. von Kaufleuten hineingeboren, wuchs I. in Newark/N.J. auf, wo er zunächst einige Unterrichtsstunden bei dem Zeichenlehrer John Jesse Barker und anschl. eine zweijährige Ausb. im Geschäft eines Kupferstechers und Graveurs in New York City erhielt. Zw. 1843 und 1847 besuchte er Gipszeichenklassen an der NAD. Stud. 1843 für kurze Zeit zus. mit dem in Paris ausgebildeten Landschaftsmaler Régis François Gignoux. Wohl wegen der nur kurzen Ausb. in jungen Jahren vertiefte I. seine techn. Fertigkeiten und Verfahren kontinuierlich während seiner gesamten künstler. Laufbahn. 1844 begann er, eigene Landschaftsgemälde in den jährlichen Ausst. der Nat. Acad. zu zeigen. In seinen Anfängen war I. einerseits von Gignoux' Arbeitsweise geprägt, andererseits auch stilistisch beeinflusst (vgl. etwa das Motiv der sorgfältigen Baumstudie vor einer entfernten Lsch.) von Asher B. Durand, einem der führenden Mitgl. der Hudson River School. Um 1847 ließ er in seinen Lsch. bereits eine unabhängige Entwicklung erkennen, wobei er sich an Vorbildern der Alten Meister orientierte - zunächst an den harmonischen Komp. von Claude Lorrain, anschließend an Werken der niederl. Malerei des 17. Jh., die er über Stiche kennenlernte. Ab 1845 gelangen ihm erste Verkäufe an die American Art Union. Um 1847 gewann er den Unternehmer Ogden Haggerty als Mäzen, der ihm 1851-52 eine Reise nach Italien finanzierte. Auf dem Weg nach Rom hielt er sich eine Zeit lang in Florenz auf, wo er den US-amer. Maler und Porträtisten William Page kennenlernte, dessen altmeisterliche glatte Technik ihn für die nächsten Jahre beeinflusste. Auf der Rückreise von Rom 1852 Aufenthalt in Paris, wo er den Salon besuchte. 1853 wurde er zum außerordentlichen Mitgl. der Nat. Acad. gewählt und ging gegen E. desselben Jahres nach Paris, wo 1854 sein Sohn George geb. wurde. Im Juli reiste er nach England und Amsterdam und kehrte im Sept. nach New York zurück. 1856 begann eine kurze Phase, in der seine Werke von präraffaelitischen Tendenzen geprägt waren. Wegen seines extremen Geldbedarfs infolge der Wirtschaftskrise von 1857 verfolgte er diese Tendenzen jedoch nicht weiter. Vielmehr näherte er sich in den letzten Jahren dieses Jahrzehnts in seinem Stil wieder den in New York vorherrschenden detaillierten Landschaftsdarstellungen an. Allerdings arbeitete I. mit immer stärker ausgeprägten Lichteffekten, die nun seine Auffassung für die Lsch. als eine Form der göttlichen Offenbarung verriet, eine Vorstellung, die den Schriften von Ralph Waldo Emerson, dem führenden Essayisten, und dem bek. kongregationalistischen Minister Reverend Beecher verwandt war, der sich seinerseits für I. interessierte. Im Sommer 1860 mietete I. ein Atelier in Medfield/Mass. in der Nähe von Boston, wo er Werke der Schule von Barbizon sah. Deren Stil und die freiere Technik führten I. zu einer ausdrucksstarken und großzügigeren Malweise, die ihn von anderen US-amer. Künstlern unterschied, die wie er das Göttliche in der Natur suchten und seine engagierte Einstellung zum amer. Bürgerkrieg teilten. Im Herbst 1863 zog er nach Eagleswood/N.J., um an der dortigen Akad. zu unterrichten und sich erneut mit William Page zu treffen, dessen künstlerische Theorien und dessen ausgiebige Verwendung farbiger Lasuren er übernahm. Pages indirekte Malweise und der von ihm angestrebte harmonische Gesamteindruck standen in absolutem Gegensatz zu I.s Arbeitsweise der Medfielder Zeit. Möglicherweise war es Page, der I. für die Lehre Swedenborgs und die Neue Kirche gewinnen konnte. 1868 ließ sich I. taufen. Im Herbst 1866 kehrte er nach New York zurück und verbrachte seine Sommer in den Catskill Mountains mit Skizzenmalerei. 1868 wurde er ordentliches Mitgl. der Nat. Acad., auch ein Zeichen dafür, wie nah er zu diesem Zeitpunkt stilistisch den führenden Malern der Hudson River School gekommen war. Bereits um 1863 verwies allerdings J.J. Jarves auf den Unterschied von I.s Auffassung von Lsch.-Malerei als Ausdruck von Gedanken und Emotionen zu anderen Malerkollegen. Viell. war zudem der Einfluss der Schule von Barbizon mit ihren intimen Lsch. im Sinne einer "kultivierten" Natur für I.s Entfernung von den wilden Lsch. und Panoramen der US-amer. Landschafterkollegen verantwortlich. I. schloss eine finanzielle Vereinbarung mit der Gal. Williams & Everett in Boston, die ihm das Geld für seine Romreise im April 1870 vorstreckte, wo er für die Gal. ital. Lsch. zum Verkauf ausführen sollte. Er blieb bis Anfang 1874 in Italien, verbrachte die Sommer in Perugia, den Albaner Bergen und in Südtirol. Die auf den Zusammenbruch der Börse und infolgedessen der Eisenbahn-Ges. folgende Wirtschaftskrise E. 1873 war für den Kunstmarkt so folgenschwer, dass I. Rom verlassen musste. A. 1874 ging er nach Paris, damit G.I. Jr. dort stud. konnte. Den Sommer über führten beide in der Normandie Skizzen aus. Der Pariser Aufenthalt scheint zu freierer Technik und größerer Aufgeschlossenheit gegenüber rein zweidimensionalen Komp. geführt zu haben. Zu Beginn des Jahres 1875 kehrte I. nach Boston zurück, wo Lsch. auf Grundlage der ital. Lsch.-Stud. und der im Sommer 1875 in North Conway/NH ausgeführten Stud. entstanden. Im März 1876 ging I. nach New York, wo er fast bis zu seinem Lebensende ein Atelier unterhielt. Seine farbenfroheren und freier gemalten Lsch. dieser Zeit wurden gut aufgenommen, in der Ausst. von 1877 in der Nat. Acad. erreichte er einen einzigartigen Erfolg, der ihn zum Doyen der amer. Lsch.-Maler werden ließ. Über seinen Sohn lernte I. zur gleichen Zeit die fortschrittlichsten jüngeren Künstler kennen und nahm auf diese Weise auch an den jüngsten Entwicklungen teil. Als die jungen Künstler 1878 mit der Nat. Acad. brachen und eine eigene Ausst.-Gruppe gründeten, luden sie I. zur Teilnahme ein. 1877-79 folgte erneut eine großzügigere und expressivere Phase. Parallel zu den jüngeren Künstlern orientierte er sich um 1880 in Richtung einer Plein-air-Malerei und entwickelte ein größeres Interesse an Figuren. Wenig später, im Verlauf des Jahres 1883, änderte er, wiederum gemeinsam mit der jüngeren Künstlergeneration, seinen Stil zu einem völlig synthetischen Atelierstil, den er in seinen verbleibenden Jahren mehr und mehr perfektionierte. Ab um 1881 hatte der Unternehmer und Sammler Thomas B. Clarke mit dem Verkauf von I.s Gem. zunehmenden Erfolg. Der wachsende Kundenkreis ermöglichte es I., den drückenden Schulden zu entkommen, die ihn jahrelang belastet hatten. Die gut besuchte Retr. 1884 in den Amer. Art Gall. besiegelte seinen Status als führender Lsch.-Maler. 1885 erwarb er ein Haus in Montclair/N.J., obwohl er in New York seit Jahren ein Atelier unterhielt. Vor dem Hintergrund einer sicheren Positionierung am Kunstmarkt mit hohen Preisen konnte er in seiner letzten Dekade frei den individuellen stilistischen Neigungen folgen und ließ mehr und mehr seine relig. Überzeugungen in seine Gem. einfließen. Einige seiner Hw. entstanden in dieser Spätphase. Die Gem. dieser Zeit sind von klarer geometrischer Ausgewogenheit und mit sicherem Gespür für eine flächige Komposition. Ihre reichere und freiere Farbgebung bringen seine große Begabung als Kolorist zum Ausdruck. In seinen letzten Lsch. nutzt er Licht, die atmosphärische Stimmung des Wetters und das Kolorit zur Evokation von Emotionen. Eine gewisse Opazität oder weiche Formen lassen die geistig-spirituelle Bedeutung hervortreten. Die letzten seiner Komp. zeigen eine größtmögliche Vereinfachung. Möglicherweise 1890 begann er, die Winter malend in Tarpon Springs/FL zu verbringen. Im Frühjahr 1891 machte I. eine Reise nach Kalifornien. In den Sommermonaten 1891 und 1892 hielt er sich in Nantucket auf. Trotz gesundheitlicher Probleme seit Beginn 1893 entstanden noch einige berühmte Gemälde. Juni 1894 hörte er auf zu malen und brach zu einer aus gesundheitlichen Gründen motivierten Reise durch die europ. Mus. auf. Er verstarb während einer Kur in Schottland. Sein bereits während der letzten Lebensphase beträchtlicher Ruhm wuchs postum, I. gilt als der größte US-amer. Lsch.-Maler. - George I., Jr., US-amer. Landschaftsmaler (*5.1.1854 Paris, †27.7.1926 Cragsmoor/N.Y.). Zunächst und schon sehr früh Ausb. beim Vater, dann 1875 für sehr kurze Zeit in Paris bei Léon Bonnat. Begann 1876 in New York eine Laufbahn als Zss.-Illustrator, zugleich auf Ausst. vertreten mit Tierbildern. Die Heirat mit der vermögenden Julia Goodrich Smith 1879 ermöglichte ihm in Montclair/N.J., Tarpon Springs/FL und Cragsmoor/N.Y. ein Leben auf hohem Niveau, zugleich war er künstlerisch tätig und schuf in den 1880er Jahren in seinem Glasatelier großformatige Tierbilder in einem naturalistischen Stil. Gegen 1890 begann er mit der Lsch.-Malerei. Nach dem Tod des Vaters zerstörte er als Ergebnis einer spirituellen Begegnung mit dem Verstorbenen alle Gem. in seinem Atelier, die dessen Werken zu ähnlich waren, und ging mit seiner Fam. nach Paris. Dort stellte er große religiöse Gem. aus, darunter eine Kreuzigung und eine Grablegung, die Erfolge im Salon erzielten. 1899 wurde er zum Offizier der ABA und auch Mitgl. der NAD ernannt. Nach der Rückkehr um 1900 in die USA sehr erfolgreich als Maler von Tierbildern (Weidetiere in Kombination mit Staffage) und den gleichsam weichgezeichnet-diffusen relig. Lsch., für die er später berühmt wurde. 1917 publ. er die grundlegende Biographie seines Vaters, Life, Art, and Letters of G.I. 1918 begann er mit seinem bekanntesten Werk, einer F. von acht Gem. für die Church of the Good Shepherd in Tarpon Springs, darunter die beiden oben erw. Arbeiten mit relig. Sujets.

WERKE

Öl/Lw., wenn nicht anders erw.: Albany, Albany Inst. of Hist. & Art: Olive Groves near Rome, um 1870. Andover, Addison Gall. of Amer. Art: The Monk, 1873; The Coming Storm, um 1878-79. Boston, Mus. of FA: Lake Nemi, 1872; Kearsarge Village, 1875. Buffalo, Albright-Knox AG: The Coming Storm, 1878. Cambridge, Fogg AM: October Noon, 1891. Chicago, The Art Inst. of Chicago: Crossing the Ford, 1848; Catskill Mountains, 1870; Early Morning, Tarpon Springs, 892; The Home of the Heron, 1893. Cincinnati, Cincinnati AM: Near the Village, October, 1892. Cleveland/Ohio, Mus. of Art: A Sunny Autumn Day, 1892. Cody/Wyo., Buffalo Bill Hist. Center: View in Berkshire County, Massachusetts, 1849. Dallas, Mus. of Art: Summer Foliage, 1883. Duxbury, The Art Complex Mus.: Eventide, Tarpon Springs, Florida, 1893. Fort Worth/Tex., Amon Carter Mus.: Old Apple Trees, Wasserfarbe und Gouache, um 1880-85. Hartford/Conn., Wadsworth Atheneum : Etretat, 1875. Lawrence/Kan., Spencer Mus.of Art.: Univ. of Kansas, Gossip, Milton, 1884. Los Angeles, County Mus. of Art: October, Öl auf Holz, 1886. Montclair/N.J., AM: Winter Morning, Montclair, 1882; Early Autumn, Montclair, 1888. New Britain: Mus. of Amer. Art: St. Peter's, Rome, 1857. New York: Brooklyn Mus.: June, 1882. - Metrop. Mus., Delaware Valley, um 1860-63; Peace and Plenty, 1865; Evening at Medfield, Massachusetts, 1875; Autumn Oaks, um 1876-77; Sunrise, 1887. Philadelphia/Pa., Mus. of Art: Twilight on the Campagna, um 1851. Pittsburgh, Carnegie Mus. of Art: The Clouded Sun, 1891. Portland/Ore., AM: Sunset, 1878. Poughkeepsie, The Frances Lehman Loeb AC, Vassar College: The Valley of the Shadow of Death, 1867. Pullman, Mus. of Art: Washington State Univ., Sunset near Medway, 1862. Raleigh, North Carolina Mus. of Art: Under the Greenwood, 1881. Rockland/Me., W.A. Farnsworth AM and Wyeth Center: Sunrise, 1860. St. Louis/Mo., AM: Medway, Mass., 1869. Santa Ana/Calif., Bowers Mus. of Cult. Art: Evening on the River, 1883. Santa Barbara/Calif., Mus. of Art: The Sun Shower, 1847. Springfield/Mass., Smith AM: Clearing Up, 1860. Stockton, Haggin Mus.: The Juniata River near Harrisburg, Pennsylvania, 1856; The Homestead, um 1877. Tulsa, Philbrook Mus. of Art: Land of Plenty, um 1852-53. Washington, Corcoran Gall. of Art: Sunset in the Woods, 1891 - NG of Art: The Lackawanna Valley, 1855 - Smithsonian Amer. AM: September Afternoon, 1887; Sundown, 1894. Waterville, Colby College Mus. of Art: Spirit of Autumn, 1891. Wellesley/Mass., Davis Mus.: Wellesley College, A Gray Lowery Day, um 1877-78. Williamstown, Sterling and Francine Clark Art Inst.: Home at Montclair, 1892. Wilmington, Delaware Art Mus.: Early Autumn, Montclair, 1891

SELBSTZEUGNISSE

A.Bell, G.I.: Writings and Reflections on Art and Philosophy, New York 2006.

AUSSTELLUNGEN

Einzelausstellungen:

New York: 1863 Snedecor Gall.; 1866 Henry H. Leeds & Miner at Snedecor Gall.; 1884, 1927 American Art Galleries (Retr.); 1894 Amer. FA Soc. (Gedächtnis-Ausst.); 1917 Henry Reinhardt & Son; 1925 Macbeth Gall.; 1978Davis & Long Comp. / 1985-86 Metrop. Mus. (u.a.); 2003 NAD / 1875, '76 Boston, Doll & Richards 1911 Chicago, Henry Reinhardt Gall. / 1925 Buffalo, Buffalo FA Acad. / 1946 Springfield, Smith AM / 1965 Austin, Univ. AM / 1978 Oakland, Oakland Mus. / 1980 Jacksonville, Cummer Gall. of Art / 1994 Montclair, AM / 2005 Williamstown, Sterling and Francine Clark Art Inst. / 2011 Philadelphia, Mus. of Art.

 

QUELLEN

Thieme-Becker, Vollmer und AKL:

ThB19, 1926

 

Weitere Lexika:

Grant, Dict., 1952; Groce/Wallace, 1957; Kindler, ML III, 1966; MűvLex II, 1966; EWA VIII, 1971; Samuels, 1976; Bauer, GEM IV, 1977; Falk, 1985; DA XV, 1996; Schurr/Cabanne II, 1996; McMann, BI, 2003; Bénézit VII, 2006; F.Turner Reuter, Jr., Animal & sporting artists in America, Middleburg, Va. 2008

 

Gedruckte Nachweise:

G.I., Jr. Life, Art and Letters of G.I., N.Y. 1917; E.Daingerfield, G.I. The Man and His Art, N.Y. 1911; E.McCausland, G.I. An American Landscape Painter, 1824-1894, Springfield 1946; L.Ireland, The Works of G.I. An Illustrated Cat. Raisonné, Austin 1965; N.Cikovsky. Jr., American Art Journal 2:1970(Herbst)36-59; N. Cikovsk, Jr., G.I., N.Y. 1971; id., ArtB 61:1979(4)611-626; id., G.I., N.Y. 1993; R.Mattison, G.I.: Watercolors and Drawings, N.Y. 1978; G.Neubert/M.Arkelian, G.I. Landscapes. His Signature Years, 1884-1894, Oakland 1978; N.Cikovsky, Jr./M.Quick u.a., G.I. Presence of the Unseen, Montclair 1994; L.Mazow, G.I. Problems in Antimodernism, Ann Arbor 1996; A.Bell, I. and the Visionary Landscape, N.Y. 2003; R.DeLue, G.I. and the Science of Landscape, Chicago 2004; A.Bell, G.I. Painting Philosophy, Ann Arbor 2005; M.Hickey u.a., Walk in the Country. I. and the Berkshires, Williamstown 2005; M.Quick, G.I. A Cat. Raisonné (mit Lit., Ausst. und Aukt.), New Brunswick 2007; M.Simpson u.a. , Like Breath on Glass: Whistler, I., and the Art of Painting Softly, Williamstown 2008; M.Mitchell/J.Dion, G.I. in Italy, New Haven 2011; J.Davis u.a., Kunst der Vereinigten Staaten 1750-2000, B. 2024.

 

Onlinequellen:

Walters AM