Frei zugänglich

Pei, Ieoh Ming

Geboren
Guangzhou, 26. April 1926
Gestorben
New York, 16. Mai 2019
Land
Vereinigte Staaten, China
Geschlecht
männlich
GND-ID
Weitere Namen
Pei Ieoh Ming; Pei, Ieoh Ming; Pei Ieoh-ming; Pei Ioh-ming; Bei, Yíming; Ieoh Ming Pei; Pei, I. M.; Bei Yuming
Berufe
Architekt*in
Wirkungsorte
New York
Zur Karte
Von
Zuletzt geändert
12.11.2025
Veröffentlicht in
AKL XCIV, 2017, 523; Vollmer VI, 1962, 335

VITAZEILE

Pei, Ieoh Ming (I.M., Ioh-ming, chin. Bei Yuming), US-amer. Architekt chin. Herkunft, *26.4.1926 Guangzhou/Prov. Guangdong, †16.5.2019 New York.

LEBEN UND WIRKEN

1927 Umzug der Fam. nach Shanghai. Wächst als Sohn des berühmten Bankkaufmanns Tsuyee P. in wohlhabenden Verhältnissen auf und erhält an einer US-amer. Missionsschule eine westliche Ausbildung. Der Großvater in Suzhou/Prov. Jiangsu unterrichtet ihn in den Sommerferien u.a. in klassischer Malerei und Kalligrafie. Bei gemeinsamen Besuchen in dem berühmten Shizilin-Garten aus dem 14.Jh. begeistern den jungen P. die sorgfältig arrangierten Licht- und Schattenspiele sowie die effektvollen Wegführungen, die später zu Markenzeichen seiner Archit. werden sollen. Beeindruckt von den ersten Hochhäusern in Shanghai beschließt er, Architekt zu werden. 1935 Emigration in die USA. Stud: 1936-40 Massachusetts Inst. of Technology (MIT), Boston (Bachelor of Archit.); Vorträge von Le Corbusier hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. 1942-46 Graduate School of Design, Harvard, Cambridge/Mass., bei den ehem. Bauhausmeistern Walter Gropius und Marcel Breuer (Master of Archit.), ebd. 1945-48 Lehrtätigkeit. Ab 1948 Mitarb. im Büro von William Zeckendorf als Dir. der Entwurfsabteilung der Fa. Webb & Knapp, New York; 1955 ebd. Gründung des eig. Büros innerhalb der Archit.-Abt. von Webb & Knapp als I.M.P & Associates und Erwerb der US-amer. Staatsbürgerschaft. 1960 Übernahme auch and. Aufträge und damit berufliche Unabhängigkeit. Mehrfache Umbenennung: 1966 in I.M.P. & Partners nach Konkurs von Zeckendorfs Fa. (1959) sowie 1989 in P. Cobb Freed & Partners. Das weltweit tätige Büro mit acht Partnern beschäftigt bis zu 300 Mitarb. und hat bis heute über 200 Großprojekte verwirklicht. 1990 zieht sich P. im Alter von 73 Jahren aus dem Unternehmen zurück und realisiert bis 2009 eine Ser. ausgewählter Projekte in Europa, Asien und dem Mittleren Osten unter Umgehung von Wettb. in engem persönlichem Einsatz, z.T. in Assoz. mit seinen Söhnen Chien Chung P. (*1945) und Li Chung P. (*1949) bei P. Partnership Architects. Zahlr. Ausz.: 1965 Mitgl. der Nat. Acad. of Design, New York; 1967 Mitgl. der Amer. Acad. of Arts and Sc.; 1979 Gold-Med. des AIA; 1983 Pritzker-Preis und Ehren-Mitgl. des Bundes Dt. Architekten (BDA); 1988 Nat. Med. of Arts; 1989 Praemium Imperiale für Archit., Japan Art Assoc., Tokio; 1993 Med. of Freedom von US-Präs. George H. Bush und Officier de La Légion d'Honneur; 2003 Henry C. Turner Preis und Preis für Lebenswerk, Cooper-Hewitt, Nat. Design Mus., Washington/D.C.; 2005 "Orient und Okzident"-Preis der Erwin-Wickert-Stiftung (Akad. der Wiss. und der Lit., Mainz); 2010 R. Gold Med., R. Inst. of Brit. Architects; 2014 Gold Med., Internat. Union of Architects (UIA). Die Univ. von Harvard, New York, Pennsylvania, Rochester, Colorado, Hongkong, der Amer. Univ. of Paris u.a. verleihen ihm die Ehrendoktorwürde. Das jüngste veröff. WV reicht bis in das Jahr 2009 und enthält 128 Bauten und Entwürfe. - P. gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Architekten des 20.Jahrhunderts. Gefeiert als Vollender der Klassischen Moderne dient ihm als wichtigstes Vorbild zunächst die radikale konstruktionsbetonte Stahl- und Glas-Archit. von Ludwig Mies van der Rohe. Davon angeregt errichtet er 1952 sein eig. Wochenendhaus in Katonah in Westchester County (N.Y.), das deutlich dessen berühmtes Farnsworth House in Plano, Illinois (1951) zitiert. Hauptberuflich ist P. allerdings im Gefolge des Federal Housing Act von 1949 über viele Jahre im Baugeschäft mit sozialer Wohnungserneuerung und z.T. rabiater Stadtviertelsanierung betraut. In dieser Zeit erstellt er städtebauliche Masterpläne und Archit.-Entwürfe wie das Town Center Plaza in Washington/D.C. (1953-62), dem damals größten Sanierungsgebiet der USA, und leitet als Wettb.-Sieger die Erneuerung des ältesten Viertels von Philadelphia, Society Hill (1957-64). Die Fassaden der Wohnhochhäuser von Kips Bay Plaza, New York (1957-62), gestaltet er im Gegensatz zur damals vorherrschenden schlichten Backstein-Ästhetik als Bienenwaben aus tragenden Betonwänden, in die Großflächenfenster zurückgesetzt eingelassen sind. Sein persönlicher Archit.-Stil formt sich in den 1960er Jahren bei der Gest. des Neubaus für das Nat. Center for Atmospheric Research bei Boulder/Colo. (1961-67), wodurch sich P.s Wirkungskreis über die US-amer. Ostküste hinaus erweitert. Für den spektakulären Bauplatz auf einem Hügel der Rocky Mountains entwirft er in Anlehnung an die trad. Lehmbauten der Pueblo-Indianer zwei Gruppen von fünfgeschossigen 30 Meter hohen Türmen für Labore und Büros als Ensemble aus Kloster und Festung, das an Le Corbusiers Bauten im indischen Chandigarh erinnert. Die farbliche Einbettung in die umgebende Gebirgs-Lsch. erreicht er zudem durch das Beimischen von Natursteinen in den verwendeten Beton. Das oft monatelange Stud. der örtlichen Gegebenheiten einer Bauaufgabe und die Analyse der hist. und kult. Rahmenbedingungen sind fortan Voraussetzungen für seine Arbeit. Der Durchbruch im eig. Land gelingt P. schließlich mit der Übernahme des wichtigsten Bauauftrags der USA, der John F. Kennedy-Bibl. am Hafen von Boston (1965-79), durch Kennedys Witwe Jackie, die ihm unschätzbare Kontakte zu weiteren Auftraggebern vermittelt. Der zugleich als Mahnmal des ermordeten Präs. dienende Komplex aus ineinander geschobenen geometrischen Figuren besticht außen durch den Kontrast der kalkweißen Betonteile mit dem schwarz verglasten Atrium und innen durch eine US-amer. Flagge als einzigem Schmuck. M. der 1970er Jahre führt der sukzessive Bruch der Glasscheiben am 240 Meter hohen Hancock-Tower, heute das stolze Wahrzeichen von Boston, fast zum Ruin von P.s Firma. Im Gegenzug gelingt ihm mit der Konstruktion des Bank of China Tower in Hongkong (1982-90), dem damals höchsten Büroturm außerhalb der USA, ein ungewöhnlicher wind-ergonomischer Geniestreich. Basierend auf vier gegeneinander verschobenen Dreiecken, staffelt er zur Verstärkung der Stabilität den 315 Meter hohen Bau mit quadratischer Grundfläche in vier Stufen, die jeweils mit einer über mehrere Geschosse geführten Schräge abschließen. Kreuzförmige, über 13 Stockwerke führende Stahlstützen gliedern den komplett spiegelverglasten Baukörper durch eine silberne Aluminiumverkleidung, was nicht nur zu einem deutlich geringeren Stahlverbrauch beiträgt, sondern auch zu einer enormen Dynamik führt. Neben Wohn- und Bürogebäuden sind es jedoch insbes. Mus.-Bauten, mit denen P. Maßstäbe setzt und Weltruhm erlangt. Sie zeigen seinen Sinn für klare Geometrien, wobei er einfache geometrische Körper, wie Kreis, Quadrat, Dreieck, Oktogon, Pyramide usw. immer wieder unterschiedlich kombiniert. Mit Hilfe wohlhabender Bauherren gelingt es ihm, seinen Hang zur Perfektion auszuleben und nicht nur erlesene Mat., wie z.B. hellen frz. Muschelkalkstein als Wandverkleidung und innovativste Technologien zu verwenden, sondern auch eine sorgfältige Verarbeitung bis in kleinste Details zu realisieren. Viele seiner Bauten wirken von außen in ihrer verschlossenen, monochromen Blockhaftigkeit wie Großskulpturen, die kubistische Einflüsse verraten. Die Innenräume sind dagegen von Eleganz geprägt und zeigen ausgeklügelte Licht- und Schattenwirkungen sowie dramatische Raumfolgen, die vom Besucher durchwandert werden sollen. Eine bes. Wirkung erzielen diese zeitlosen, wie für die Ewigkeit errichteten Bauten als Leuchtkörper in der Nacht. Viele dieser Prinzipien zeigen sich bereits in P.s Archit.-Entwürfen aus den 1960er Jahren, wie z.B. beim Everson Mus. in Syracuse/N.Y. (1961-68), seinem ersten Mus.-Bau, und dem Erweiterungsbau des Des Moines AC in Des Moines/Ia. (1965-68). Wegweisend für spätere Projekte beweist P. beim neuen Ostflügel der NG of Art in Washington/D.C. (1968-78) seinen vorbildlichen Umgang mit dem schwierig, weil unregelmäßig zugeschnittenen Bauplatz einerseits und mit der denkmalgeschützten hist. Bausubstanz andererseits. Der mon., jedoch nicht aufdringliche Beton- und Glasbau ist aus zwei gegeneinander versetzten Dreiecken konstruiert, wobei P. im Inneren ebenfalls bis in Details eine dreieckige geometrische Formenwelt schafft, die seine weiteren Bauten prägt. Typische Merkmale sind zudem die Licht- und Schatteneffekte, die im Glasatrium, dem Treffpunkt und Ausst.-Ort, von den Aluminiumstreben des kleinteiligen, filigranen Glasdachs erzeugt werden, sowie die unterirdische Verbindung zw. Alt- und Neubau, die zusätzliche Ausst.-Flächen und Platz für Gastronomie und Vortragsräume schafft. Ungewöhnlich ist das Konzept der strikten Trennung von großen, lichten Repräsentationsflächen als "sozialem" Raum und reinen Nutzflächen, die mit künstlichem Licht erhellt werden. Das Projekt entpuppt sich nicht nur als Publikumsrenner, sondern wird auch von der Kritik frenetisch gefeiert und führt schließlich zu P.s erstem Großauftrag in Europa, den er selbst als Wendemarke in seinem Leben bezeichnet. Die Erweiterung und Sanierung des Louvre in Paris (Phase I: 1983-89; Phase II: Umbau des Richelieu-Flügels, 1989-93) ist das bekannteste Bauvorhaben des Künstlers. Nach Auszug des Finanz-Minist. aus dem nördlichen Richelieu-Flügel verlegt P. den bisher versteckten Mus.-Eingang in den zentralen, bisher als Parkplatz genutzten Ehrenhof (Cour Napoleon) und erdenkt die 21 Meter hohe Glaspyramide als stilistisch neutrale, zeitlose geometrische Figur, um die Wirkung des barocken Ensembles nicht zu beeinträchtigen. Umgeben von drei kleineren Pyramiden und Bassins fällt zusätzlich Tageslicht in die unterirdische Eingangshalle, die der Besucher über eine Wendeltreppe erreicht. Von dort führen kurze Wege in die drei Mus.-Flügel sowie zu Restaurants, Geschäften, Konferenz- und Vortragsräumen. Mit dem Umbau verdoppelt sich die Ausst.-Fläche nahezu und macht den Louvre zum heute größten Mus. der Welt. Obwohl anfangs heftig kritisiert, gilt die Pyramide inzwischen als Symbol des mod. Paris. P.s wohl beeindruckendstes Mus.-Projekt befindet sich in Japan. Nachdem er bereits E. der 1980er Jahre für Mihoko Koyama, die vermögende Führerin der buddh. Schule Shinji Shumeikai, einen Glockenturm (1988-90) bei Kyoto errichtet hatte, erhält er im Jahr 1991 ebenfalls von Koyama den Auftrag zum Entwurf des Miho Mus. (1991-97), dessen Bau aus Stahl und Glas Elemente der trad. jap. Archit. aufgreift und sich behutsam in die bergige Lsch. der Provinz Shiga einfügt. Um dies zu gewährleisten, schafft P. einen außergewöhnlichen Zugang zum imposanten, fast vollst. unterirdisch angelegten Gebäudeensemble über einen 200 Meter langen Tunnel und eine 120 Meter lange Stahlseilbrücke. In Deutschland entwirft P. kurz darauf die Ausst.-Halle des Deutschen Hist. Mus. (1996-2003) in Berlin auf ausdrücklichen Wunsch von Bundeskanzler Helmut Kohl als erstes und einziges Mus.-Projekt. Auf einem ungünstig geschnittenen Restgrundstück hinter dem Zeughaus errichtet er in Nachbarschaft zu zwei bed. Schinkel-Bauten, dem Alten Mus. und der Neuen Wache, einen natursteinverkleideten Kernbau mit einem großzügigen Glasfoyer, das in einer Spindel endet. Der Haupteingang zu dem eigenständigen Baukörper erfolgt durch den mit einer flachen gläsernen Kuppel überdachten Innenhof (Schlüterhof) und führt unterirdisch in den Anbau. Die Wandelhalle, gegliedert durch Treppen, Plateaus und Brücken, erzeugt einen faszinierenden Raumeindruck im Wechselspiel von Kunst- und Tageslicht. Die Kombination aus strenger, geometrischer Disziplin und behutsamer Sensibilität zeigt sich ebenfalls bei seinem letzten bek. Mus.-Bau, dem Mus. für Islamische Kunst in Doha, Katar (2000-08) - eines seiner bedeutendsten Gebäude außerhalb Westeuropas und den USA. Meisterhaft kulminiert in diesem auf einer künstlichen Insel in 60 Meter Entfernung vom südlichen Ende der prestigeträchtigen Corniche errichteten Bau die Essenz islamischer Archit. in Verbindung mit westlicher mod. Architektur. Als Vorbild dient P. die 876-879 entstandene Moschee von Ahmad Ibn Tulun in Kairo. Er erschafft auf dieser Grundlage eine geometrische Form, die sich vom Kreis über das Quadrat zum Oktogon entwickelt. Im Eingangsbereich bieten die emporschwingende Doppeltreppe und die 65 Meter hohe Kuppel mit dem zentralen Okulus einen überwältigenden Eindruck. P. verfasst nur sehr wenige theoretische Schr. und erteilt nach seinen Anfangsjahren keinen akad. Unterricht mehr. Stattdessen legt er großen Wert auf die praktische Arbeit als Architekt.

WERKE

Beijing: Fragrant Hill Hotel, 1979-82. - Bank of China, Head Office, 1994-2001. Cleveland/Ohio: Rock & Roll Hall of Fame & Mus., 1987-95. Dallas/Tex.: Morton H. Meyerson Symphony Center, 1989. Honolulu, Univ. of Hawaii at Manoa: East-West Center, 1960-63. Luxemburg: MAM Grand-Duc Jean (Mudam), 1995-2006. New York, John F. Kennedy Internat. Airport: Nat. Airlines Terminal, 1960-70. - Four Seasons Hotel, 1989-93. Oare House/Wiltshire: Oare Pavilion, 1999-2003. Singapur: Raffles City, 1969-86. Suzhou: Neuer Flügel, Suzhou Mus., 2002-06. Taichung, Tunghai Univ.: Luce Memorial Chapel, 1956-63.

SELBSTZEUGNISSE

G.von Boehm, Conversations with I.M.P., M. u.a. 2000

AUSSTELLUNGEN

Einzelausstellungen:

1978 Washington/D.C., NG of Art (K). -

 

Gruppenausstellungen:

2006 Paris, Louvre: De Cordoue à Samarcande (K).

 

QUELLEN

Thieme-Becker, Vollmer und AKL:

Vo6, 1962

 

Weitere Lexika:

Oudin, 1970 (s.v. Pei Ioh-ming); WWAA, 1984; M.Emanuel (Ed.), Contemp. architects, N.Y. u.a. 31994; Dict. de l'archit. du XXe s., P. 1996; DA XXIV, 1996; A.Cobbers, I.M.P., B. 2004; P.Jodidio, AE, archit. in the Emirates, Köln u.a. 2007; M.Poisson, 1000 immeubles et mon. de Paris, P. 2009

 

Gedruckte Nachweise:

B.Suner, I.M.P., Basel u.a. 1989; Hongkong-Archit. Die Ästhetik der Dichte (K Frankfurt am Main), M./N.Y. 1993; M.Cannell, I.M.P. Mandarin of Modernism, N.Y. 1995; J.Stabenow, Architekten wohnen, B. 2000; C.Haberlik, Archit. des 20. Jh., Hildesheim 2001; C.Wiseman, The Archit. of I.M.P., rev. ed., Lo. 2001 (Orig. 1990); id., I.M.P. A Profile in Amer. Archit., rev. ed., N.Y. 2001 (Orig. 1990); W.Sewing, Archit., sculpt., M. u.a. 2004; A.Cobbers, I.M.P., B. 2004; P.Jodidio/J.A. Strong (Ed.), I.M.P. Complete works, N.Y. 2008

 

Onlinequellen:

Website P. Cobb Freed & Partners Architects

 


VOLLMER

Pei Ieoh-ming, chines. Architekt, *1917, ansässig in den USA. Geschäftshäuser, Kapelle der Tunghai Univ., Mile High Center in Center, Roosevelt Field Shopping Center, Nassau County, L. I., N. Y., z. T. in Zusammenarbeit mit Lescaze. Gehört zur Nachfolge von Mies v. d. Rohe. Lit.: The Art Index (New York), 1950ff. passim. - D. Innenarchitektur, 7 (1959) 395, 397f., m. 4 Abbn.